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12. April 2017

#12von12 vom 12.April 2017 - Ein Urlaubstag im Center Parc Bispinger Heide


#12von12 vom 12.April 2017

Familienblog, Elternblog, Mamablog, Papablog, Berliner Familienblog
Heute mal wieder in der ihre und seine Sicht Version


12. März 2017

#12von12 vom 12.März 2017 - Ein Tag inmitten Berlins

#12von12 vom 12.März 2017


Familienblog, Elternblog, mamablog, papablog, Berlinblog,
1.  Guten Morgen. Heute im Kuschelmodus Pokemon.

12. Februar 2017

#12von12 am 12. Februar 2017


#12von12


Familienblog, Elternblog, Mamablog, Papablog, Mamablog Berlin,
1.  Guten Morgen Babyfüße

12. Oktober 2016
12. Mai 2016

#12von12 am 12.Mai 16 - Ihre Sicht und seine Sicht.



Ihre 12.

1. Frühstück.

2. Homeoffice eingerichtet.

3. Mit K1 zum Schwimmen, immer Donnerstags.

4. Mit K1 danach K2 von Opa abholen fahren.

5. Wir machen eine kurze Snackpause.

6. Warten am Bahnhof auf den Zug aus dem Nirgendwo.

7. K2 schläft in der S-Bahn ein.

8. Daheim ist er aber wieder wach und spielt.

10. Eine Freundin kommt vorbei um was abzuholen, es gibt selfmade Himbeerlimonade.

10. Sie bestaunt den Entwurf den Nahtkäfer für mich gemacht hat.

11. Nach der Blogfamilia ist vor dem Verschicken.

12. Mir brennen die Eierkuchen an, weil ich so müde bin und mich hinlegen will.


SEINE 12

Heute bin ich das erste Mal bei diesem Format dabei, daher war die Ziffer 12 mein Leitgedanke...
Beim Frühstück: Zwölf Fische auf meiner Schürze 

Beim Besuch empfangen: Zwölf Sterne auf dem Fußabtreter

Beim Aufräumen: Zwölf Batterien auf dem Fensterbrett

Beim auf die Kinder warten: Zwölf Kreuze

Nach dem Mittach: Zwölf Uhr Zwölf
Beim auf die Familie warten: Pläne?


Beim auf die Familie warten: Zwölf Mal Husten

Beim auf die Familie warten: Nummer eins-zwo

Im Center: Zwölfmal hoch und runter

Vor dem Spielen: Zwei Würfel haben, na? Zwölf Seiten!

Beim Rausschauen: Zwölf Polygone Balkone

Beim Butterdosen reinigen: Zwölf nach vier.
Wie war Euer Tag?

Konsti und Alu


Mehr #12von12 HIER
10. Mai 2016

Gestatten, ich bin die Mutter eines "Arschlochkindes" sagst du.

Gestatten, ich bin die Mutter eines Kindes, das du Arschloch genannt hast.

Ja, solch eines Kindes, eines kennen wir doch alle, denken es manchmal laut und leise und zeigen mit dem Finger auf die Anderen, immer die Anderen.

Es sind diese Kinder die niemals hören, die immer allen zu doll und zu viel sind. Es sind die Kinder die hauen wenn sie nicht weiterwissen und die einen anbrüllen wie kleine Affen. „Nein, du doch nicht, niemals“, hör ich dich sagen, aber hinter meinem Rücken da sehe ich deine rollenden Augen, wenn K2 mal wieder die Wände bemalt, oder dein Kind geschubst hat. Ich halte seine Fäuste zurück wenn er durch die Nasenlöcher bereits wie ein Stier pustet, weil er nicht weiß wohin mit sich. 

„Er ist wild! Er ist ein Luftikus! Er weiß was er will! Er kann sich nicht so gut beherrschen!“ 

Als das habe ich in den letzten Jahren zur Genüge gehört. Ich habe gesehen wie er als Einziger aus der Kita nicht eingeladen wurde zu den Geburtstagen und kleine Rotzlöffel mir sagten „Er ist zu abrupt hat die Mami gesagt“. Fick dich Mami, denn dein Kind ist dafür ein dämlicher Papagei. 
Ich habe gesehen wie ihn die Erzieherinnen ständig in die Ecke setzten und er beim Spielen zuschauen musste. 
Ich habe Gespräche über Gespräche und Ergotherapie über Ergotherapie absolviert und trotzdem: Das Kind bleibt wild, sehr nah und störrisch. 
Ich habe Nächte in mein Kissen geweint und mir gedacht ich gehe zu einer Gesprächstherapie mit ihm, weil ich es nicht mehr aushalten kann dieses Er, dieses stetige rechtfertigen. Austreiben sollten wir das Wilde, das Kreative, das Chaos um ihn konform und gesellschaftsfähiger werden zu lassen, das zeigten mir die Blicke und Reaktionen der Anderen.

Ich konnte sie nicht mehr ertragen diese Mütter die auf dem Spielplatz zu mir kommen und mir erzählen, dass K2 soeben das weggenommen, oder dieses Kind geschubst hat. Ich habe ihre Blicke gesehen wenn mein Kind so tat als hätte es keine Ohren und lieber weiter den Sand auf andere Kinder warf. 
Ich habe angefangen die Gruppen von Müttern zu meiden, habe dem Mann gesagt „Unser Kind macht einsam innendrin“ und geweint.  
Ich habe meinen Sohn geküsst und ihn gewiegt in meinen Armen wenn er mir berichtete wie schwer das manchmal alles ist und das die Ideen für den brennenden Toaster und das zerschnittene Kleid direkt aus seinem Herzen kommen.

Wir haben angefangen viel allein zu unternehmen, weniger Zwang und Termine zu machen, weniger sollen und müssen zu erleben mit ihm. Wir haben uns Ruhe gegönnt und mit ihm gemeinsam gerungen und geschrien wenn er seine Schwester an den Haaren zog.

Denn ich habe ihn immer gesehen meinen wunderbaren Sohn, den DU Arschlochkind genannt hast. Ruhig spielt er im Sand und zeigt mir seine kreativen Welten in all seiner Wucht. Daheim weißt du, sitzt er am liebsten in seinem Zimmer und ich soll ihm zuschauen wie er Lego baut, oder einfach nur da sein. Ruhig, ganz ruhig kann er sich stundenlang beschäftigen, bastelt für seine Schwester und küsst mir meine müden Wangen.

Elternblog, Familienblog, grossekoepfe, Keine Kinderbilder im Netz.


Gestatten, ich bin die Mutter eines Kindes, das DU Arschloch genannt hast. Ich bin die Mutter dieses Kindes welches immer unangepasst, wild und nicht immer gesellschaftsfähig ist und vielleicht genau deswegen noch mehr Liebe und Geduld braucht als manch anderer abgerichteter Papagei in den Berliner Straßen.

Also du andere Mutter, lies lieber den Text und denk lieber nochmal genauer nach, bevor du das nächste Mal auf dem Spielplatz das Wort „Arschlochkind“ vor dich hin flüsterst und dabei auf meinen großartigen Sohn mit deinen Fingern zeigst.


Alu

Mehr zu dem Thema "An manchen Tagen frage ich mich"
und zur Liebe zum ruhigen K1: "Lass mich deine Hand halten"
http://www.grossekoepfe.de/2016/02/lass-mich-noch-eine-kleine-weile-deine.html
12. April 2016

#12von12 am 12.April 16 - ein Berliner Frühlingstag



Heute ist wieder #12von12. Ich nehme Euch mit durch einen Berliner Frühlingstag.

1. Guten Morgen. Wir stehen dann mal auf.
2. Es gibt diese Haferdinger in meiner Lieblingsschale zum Frühstück.
3. K2 ist heute schlapp und hat Kopfweh. Es bleibt daheim und legt sich zu mir.
4. Während ich ein paar Telefonate erledige, denke ich darüber nach wo ich die Dateien denn abgelegt haben könnte.
5. Raus und auf zum Sanitätshaus. Ich muss meinen Symphysengürtel umtauschen, AUA.
6. Auf dem Weg beobachten wir einen Kranabbau in unserer Straße. K2 findet es sieht aus wie ein riesiges Klettergerüst.
7. Schön ist es heute nicht. Mir friert innen drin.
8. Im Sanitätshaus fragt das Kind ob die Beine zum Mitnehmen seien und ob man auch zwei gleiche bekommen könnte.
9. Auf dem Rückweg begrüßen wir unseren Frühlingsbotenbaum. Ich liebe Magnolien.
10. Daheim gibt es Kartoffeln mit Quark. Aber irgendwie schmecken sie heute nicht so gut.
11. Spielezeit für die Kinder und ich lege meine Beine hoch und schaue Ihnen zu.
12. Zum Nachtisch gibt es heute die Erdbeeren (wenn bis dahin noch welche da sind).
Mehr #12von12 gibt es bei Draussen nur Kännchen