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12. April 2017

#12von12 vom 12.April 2017 - Ein Urlaubstag im Center Parc Bispinger Heide


#12von12 vom 12.April 2017

Familienblog, Elternblog, Mamablog, Papablog, Berliner Familienblog
Heute mal wieder in der ihre und seine Sicht Version


12. März 2017

#12von12 vom 12.März 2017 - Ein Tag inmitten Berlins

#12von12 vom 12.März 2017


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1.  Guten Morgen. Heute im Kuschelmodus Pokemon.

12. Februar 2017

#12von12 am 12. Februar 2017


#12von12


Familienblog, Elternblog, Mamablog, Papablog, Mamablog Berlin,
1.  Guten Morgen Babyfüße

5. Januar 2017

Motzi Mabuse kommt zu Besuch - authentische Elternschaft

Motzi Mabuse - keine angenehme Zeitgenossin


Viele erkennen sich derzeit in Andreas Artikel über das Motzen derzeit wieder, viele hadern mit sich, kritisieren sich selbst und suchen Rat. Ich kenne das, ich bin an manchen Tagen auch Motzi Mabuse. Dann bin ich oll, laut und unfair den Kindern gegenüber, aber das ist okay. Denn, ich will eine authentische Mutter sein, eine ehrliche Mutter und nicht verstecken, dass einige Tage Elternschaft schwerer sind als andere Tage.

Familienblog, Elternblog, Mamablog, papablog, Kinder meckern
Elternschaft als Prellbock? Das muss nicht sein.

12. Oktober 2016
5. Juli 2016

#WMDEDGT am 5.Juli 2016

#Was machst Du eigentlich den ganzen Tag? Der 5. Juli 2016


Streckt die Bäuche raus.

Oh man, was für ein Tag. Ein Schlechte-Laune-Tag für mich.


Der Tag beginnt mit einem Termin beim Nierenarzt,  was bedeutet, dass hier morgens Stress angesagt ist. Die Kinder werden in die Betreuungseinrichtungen gescheucht und dann ab zur Straßenbahn. Ich komme natürlich etwas zu spät und ein Rentnerpaar überholt mich von der Straßenbahn zur Arztpraxis. MÖP.

16. Juni 2016

Das Leben mit Kindern ist wunderbar und anstrengend! Wie ich mal das Kind anschrie

Wie ich das Kind mal anschrie und mich vor mir selbst erschreckte


K1 und ich im rosa Elefanten, damals war alles noch einfacher.

Ich habe heute meine Tochter angeschrien. Nun schwöre ich mir kein Glas Wein zu trinken und auch sonst einfach so wieder runter zu kommen.



13. Juni 2016

Wir bringen Strandfeeling zu Euch nach Hause, mit #TerraNation, unser Dankeschön für 3000 Facebookfans #Verlosung

Dieser Artikel ist eine Kooperation mit #TerraNation  #Werbung und enthält #AffiliateLinks.

Hurra,
wir sind 3000 Fans auf unserer Facebook Seite. Wie cool ist das denn! Danke schön.


Danke, für Eure Treue, Eure Kommentare, Eure Anregungen und Eure Liebe (für die ganz besonders) möchten wir uns bei Euch mit einer tollen Verlosung in Kooperation mit #TerraNation bedanken. ...



5. Juni 2016

#WMDEDGT am 5. Juni 2016

Heiß ist es, so heiß. Ich wälze mich in meinen Laken. „The River Lea“ tönt mein Wecker und halb energetisch springen der Mann und ich aus dem Bett. Es geht heute nach Hamburg und weil wir gestern Abend dann doch noch für die Hamburg Reise gepackt haben, war die Nacht kurz. Wir treffen die Kinder bereits am Frühstückstisch. Ich muss sagen, dass sich dieses „Müsli Schalen rausstellen am Abend vorher“ echt inzwischen bewährt hat. Die Kinder schnurpseln bereits, K1 wie immer mit Soja Milch, K2 wie immer mit normaler Milch. „Morjen, heute fahren wir nach Hamburg“, sage ich den Kindern und winke kurz in die Küche. Es scheint so, als ob jetzt bereits die Hitze allen zu schaffen macht, denn müde winken die Kinder zurück. Als ich nach dem anziehen der Schwangerschaft Kompressionsstrümpfe und weiteren top Schwangerschaftsutensilien wieder in der Küche auftauche, gibt es wenigstens bereits Kaffee und einen gutgelaunten Mann mit gedecktem Tisch. 


1. Juni 2016

Wie wir versuchten die Pause Taste gedrückt zu halten - das Ende unser Work- Life- Balance

Wie wir versuchen die Pause Taste gedrückt zu halten.
Das Ende der Work-Life-Balance


Im März dieses Jahres haben wir als Paar in Bezug auf das Thema Vereinbarkeit die Pause gedrückt. Es war gar nicht so schwer wie gedacht diesen Schritt zu gehen. Diesen einen bestimmten Moment zu wählen und sich bewusst zu machen, dass eben nicht alles gleichzeitig geht, das Schritte auch nacheinander und in Ruhe gemeinsam passieren können. 

Wie wir die Pause Taste der #Vereinbarkeit drückten


Es war der 31. März als ich in der Schule anrief und mitteilte, dass K2 dieses Jahr doch noch nicht kommen wird und es war der 31. März als ich realisierte, dass ich nun wirklich im Beschäftigungsverbot bin und es war der 31. März als der Mann und ich uns zusammensetzten und in Ruhe darüber sprachen, dass das Ende der Dissertation und dazu sein Vollzeitjob, meine Risikoschwangerschaft, ein Schulkind und das Vorschulkind eben nicht alle parallel und ohne Stress in höchster Wohlfühlqualität laufen können, sondern das Reduzierung auf das Wesentliche angesagt war. 


12. Mai 2016

#12von12 am 12.Mai 16 - Ihre Sicht und seine Sicht.



Ihre 12.

1. Frühstück.

2. Homeoffice eingerichtet.

3. Mit K1 zum Schwimmen, immer Donnerstags.

4. Mit K1 danach K2 von Opa abholen fahren.

5. Wir machen eine kurze Snackpause.

6. Warten am Bahnhof auf den Zug aus dem Nirgendwo.

7. K2 schläft in der S-Bahn ein.

8. Daheim ist er aber wieder wach und spielt.

10. Eine Freundin kommt vorbei um was abzuholen, es gibt selfmade Himbeerlimonade.

10. Sie bestaunt den Entwurf den Nahtkäfer für mich gemacht hat.

11. Nach der Blogfamilia ist vor dem Verschicken.

12. Mir brennen die Eierkuchen an, weil ich so müde bin und mich hinlegen will.


SEINE 12

Heute bin ich das erste Mal bei diesem Format dabei, daher war die Ziffer 12 mein Leitgedanke...
Beim Frühstück: Zwölf Fische auf meiner Schürze 

Beim Besuch empfangen: Zwölf Sterne auf dem Fußabtreter

Beim Aufräumen: Zwölf Batterien auf dem Fensterbrett

Beim auf die Kinder warten: Zwölf Kreuze

Nach dem Mittach: Zwölf Uhr Zwölf
Beim auf die Familie warten: Pläne?


Beim auf die Familie warten: Zwölf Mal Husten

Beim auf die Familie warten: Nummer eins-zwo

Im Center: Zwölfmal hoch und runter

Vor dem Spielen: Zwei Würfel haben, na? Zwölf Seiten!

Beim Rausschauen: Zwölf Polygone Balkone

Beim Butterdosen reinigen: Zwölf nach vier.
Wie war Euer Tag?

Konsti und Alu


Mehr #12von12 HIER
10. Mai 2016

Gestatten, ich bin die Mutter eines "Arschlochkindes" sagst du.

Gestatten, ich bin die Mutter eines Kindes, das du Arschloch genannt hast.

Ja, solch eines Kindes, eines kennen wir doch alle, denken es manchmal laut und leise und zeigen mit dem Finger auf die Anderen, immer die Anderen.

Es sind diese Kinder die niemals hören, die immer allen zu doll und zu viel sind. Es sind die Kinder die hauen wenn sie nicht weiterwissen und die einen anbrüllen wie kleine Affen. „Nein, du doch nicht, niemals“, hör ich dich sagen, aber hinter meinem Rücken da sehe ich deine rollenden Augen, wenn K2 mal wieder die Wände bemalt, oder dein Kind geschubst hat. Ich halte seine Fäuste zurück wenn er durch die Nasenlöcher bereits wie ein Stier pustet, weil er nicht weiß wohin mit sich. 

„Er ist wild! Er ist ein Luftikus! Er weiß was er will! Er kann sich nicht so gut beherrschen!“ 

Als das habe ich in den letzten Jahren zur Genüge gehört. Ich habe gesehen wie er als Einziger aus der Kita nicht eingeladen wurde zu den Geburtstagen und kleine Rotzlöffel mir sagten „Er ist zu abrupt hat die Mami gesagt“. Fick dich Mami, denn dein Kind ist dafür ein dämlicher Papagei. 
Ich habe gesehen wie ihn die Erzieherinnen ständig in die Ecke setzten und er beim Spielen zuschauen musste. 
Ich habe Gespräche über Gespräche und Ergotherapie über Ergotherapie absolviert und trotzdem: Das Kind bleibt wild, sehr nah und störrisch. 
Ich habe Nächte in mein Kissen geweint und mir gedacht ich gehe zu einer Gesprächstherapie mit ihm, weil ich es nicht mehr aushalten kann dieses Er, dieses stetige rechtfertigen. Austreiben sollten wir das Wilde, das Kreative, das Chaos um ihn konform und gesellschaftsfähiger werden zu lassen, das zeigten mir die Blicke und Reaktionen der Anderen.

Ich konnte sie nicht mehr ertragen diese Mütter die auf dem Spielplatz zu mir kommen und mir erzählen, dass K2 soeben das weggenommen, oder dieses Kind geschubst hat. Ich habe ihre Blicke gesehen wenn mein Kind so tat als hätte es keine Ohren und lieber weiter den Sand auf andere Kinder warf. 
Ich habe angefangen die Gruppen von Müttern zu meiden, habe dem Mann gesagt „Unser Kind macht einsam innendrin“ und geweint.  
Ich habe meinen Sohn geküsst und ihn gewiegt in meinen Armen wenn er mir berichtete wie schwer das manchmal alles ist und das die Ideen für den brennenden Toaster und das zerschnittene Kleid direkt aus seinem Herzen kommen.

Wir haben angefangen viel allein zu unternehmen, weniger Zwang und Termine zu machen, weniger sollen und müssen zu erleben mit ihm. Wir haben uns Ruhe gegönnt und mit ihm gemeinsam gerungen und geschrien wenn er seine Schwester an den Haaren zog.

Denn ich habe ihn immer gesehen meinen wunderbaren Sohn, den DU Arschlochkind genannt hast. Ruhig spielt er im Sand und zeigt mir seine kreativen Welten in all seiner Wucht. Daheim weißt du, sitzt er am liebsten in seinem Zimmer und ich soll ihm zuschauen wie er Lego baut, oder einfach nur da sein. Ruhig, ganz ruhig kann er sich stundenlang beschäftigen, bastelt für seine Schwester und küsst mir meine müden Wangen.

Elternblog, Familienblog, grossekoepfe, Keine Kinderbilder im Netz.


Gestatten, ich bin die Mutter eines Kindes, das DU Arschloch genannt hast. Ich bin die Mutter dieses Kindes welches immer unangepasst, wild und nicht immer gesellschaftsfähig ist und vielleicht genau deswegen noch mehr Liebe und Geduld braucht als manch anderer abgerichteter Papagei in den Berliner Straßen.

Also du andere Mutter, lies lieber den Text und denk lieber nochmal genauer nach, bevor du das nächste Mal auf dem Spielplatz das Wort „Arschlochkind“ vor dich hin flüsterst und dabei auf meinen großartigen Sohn mit deinen Fingern zeigst.


Alu

Mehr zu dem Thema "An manchen Tagen frage ich mich"
und zur Liebe zum ruhigen K1: "Lass mich deine Hand halten"
http://www.grossekoepfe.de/2016/02/lass-mich-noch-eine-kleine-weile-deine.html
6. Mai 2016

#WMDEDGT am 5. Mai aka der #BLOGFAMILIA Tag

#WMDEDGT #Blogfamilia

Der 5. Mai ist dieses Mal ein Feiertag und kein gewöhnlicher Tag für uns. Heute findet die zweite Ausgabe der #Blogfamilia Konferenz statt die ich zusammen mit einem Team organisiere. Ich stehe also um 6 Uhr auf und stelle mich unter die Dusche. Das Wasser prasselt an mir herunter und ich wasche meine Haare nochmal. Zum Friseur habe ich es nicht mehr geschafft, egal! Nach dem Duschen folgt das Föhnen der Kinesio Tapes auf meinem Bauch. Das dauert echt ewig, ehe die Dinger trocken sind! Die Anziehsachen habe ich mir für heute schon rausgelegt, eigentlich eher unüblich für mich. Der Mann und die Kinder sitzen bereits beim Frühstück.  Wir müssen das kranke K2 noch „schnell“ zu meinen Eltern fahren und auch K1 entscheidet sich bei Oma und Opa zu bleiben. Das ist auch Vereinbarkeit und heute nur dank der tollen Großeltern möglich. Wir fahren mit dem Car Sharing Auto weiter zum Veranstaltungsort und treffen dort kurz nach 8 Uhr ein. Einige Leute haben ihre Hilfe angeboten und ich bin froh, dass neben Kalinchens, Chaos2 auch der Weddinger Berg da sind und dem Team aus Ich bin dein Vater, Familienbetrieb und Familieberlin und meinem wunderbaren Mann Konsti helfen.


 Wir legen los und meine Nichte und ihre Freundin packen auch ordentlich mit an. Gemeinsam strukturieren wir den Aufbau und verteilen die Aufgaben. Da ich nichts Schweres heben darf, kriege ich einen Sitzplatz, koordiniere das Ganze geschehen und behalte den Gesamtüberblick. Als die Sponsoren eintreffen ist der bereits der größte Teil geschafft und wir sind froh, dass es mit den Sponsoren und meinem exklusiven Wunsch von 200 Ballons auch noch so gut geklappt hat. 

Übrigens sind die tollen Cake Pops mit Schokobrownieteigfüllung von Tigertörtchen. Kurz vor Türenöffnung sind wir (fast) fertig. 125 BloggerInnen, Presse und Sponsoren treffen nun langsam vor Ort. ein. Es wird kuschlig und ist aufregend. Die Vorträge der einzelnen Referenten gehen gut voran und auch die Abstimmung zum Blogfamilia Award wird rege genutzt. Immerhin werden später noch Lucie Marshall, Stadtlandmama, Kalinchens und Allerlei Themen geehrt, die eine Auszeichnung für ihr ehrenamtliches Engagement erhalten.


Zwischendurch muss ich mich ab und zu hinsetzen und werde per SMS über den Krankenstand beim Sohn auf dem Laufenden gehalten. Wir entscheiden nach einer Weile, dass der Mann zu den Kindern fährt und sich dort kümmert, ich werde noch bleiben.
Es gibt für alle genug zu essen und tolle Goodiebags die hoffentlich alle noch lange an den tollen Tag erinnern. Natürlich geht auch mal dies und das kleine Ding schief und als beteiligter Veranstalter ärgert man sich auch innen drin darüber, aber im großen und ganzen läuft es sehr gut und ich bin sehr glücklich. 



Blogfamilia, das ist wie ein Kindergeburtstag mit Inhalten und wahnsinnig vielen Beteiligten. Als die Veranstaltung um 21 Uhr zu Ende ist schnappe ich mir meinen Lieblingsübernachtungsgast Andrea Harmonika und nehme ein Taxi nach Hause. Ich will einfach noch mal nach den Kindern sehen und schaffe es aber eben dann nicht mit allen Menschen vor Ort zu reden, oder zu Netzwerken. Müssen wir wohl nochmal nachholen. Zu Hause lassen wir das Ganze noch ausklingen und die anderen (nicht schwangeren) Menschen gönnen sich ein Bier. Ich liege im Bett vom großen Kind und halte die Hand vom Mann der heute auf der Matratze neben mir schläft, die Tür zum Schlafzimmer steht einen Spalt offen um zu hören wie es dem Fieberkind in unserem Bett geht. Dieser Mann neben mir hat heute wahnsinniges geleistet für mich und für meine verrückten Ideen von Netzwerk und das ist wunderbar. Ich bin dankbar und falle, endlich mal nach einigen schlaflosen Tagen, in einen leichten Schlaf.

Alu