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21. August 2015

Kauf eine Radiergummifabrik und markiere alle Stifte! Hilfreiche Tipps zum Schulanfang.

Bald geht die Schule los, was muss man beachten?


Bald geht die Schule wieder los und nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern werden eingeschult. Sophie von Berlinfreckles und Alu haben sich mal darüber unterhalten wie das so war damals (genauer gesagt vor zwei Jahren) und welche Tipps unverzichtbar sind.

Sophie: Ein "Hallo" an diesem vielleicht heißesten aller Dienstage! Ich komme gerade mit der Jüngsten aus dem Kindergarten. Wir hatten den ersten Tag der Eingewöhnung.


Alu: Hallo, oh das klingt spannend. Wie schlägt sich die Kleine?



Sophie: Heute war noch alles sehr entspannt. Begrüßung, Raum erkunden, erste Kontakte aufnehmen... Und ich war ja immer als, ähm, Fels in der Brandung da. Eigentlich habe ich nur auf einem großen Bodenkissen am Fenster gesessen, aber du weißt, was ich meine.


7. Januar 2015

Morgens halb acht in Berlin, ein Vater wird abgeführt.

Ich freute mich auf die Routine


Was hatte ich mich heimlich gefreut, auf den Regelbetrieb, die Akten und Bücher, auf Kindergarten und Schule. Auf sieben Stunden meine Sachen erledigen, nach einer erfüllten Familienzeit. Doch es kam anders. Hier lest ihr warum:

Der Kaffeesatz hatte es verraten: Es ziehen dunkle Wolken auf, welch ein Omen.



26. April 2013

Schulreif! Schulreif? - Was soll das überhaupt sein? Über die Einschulungsuntersuchung

Schulreif? Schulreif! Was soll das überhaupt sein? Über die Einschulungsuntersuchung

Demnächst sind in Berlin die schulärztlichen Untersuchungen der schulpflichtigen Kinder. Also all derer, die Anfang September sechs Jahre sind und in die Schule müssen. Unsere Jüngste geht da auch hin. So richtig in die Schule kommt sie dieses Jahr allerdings nicht. Die Waldorfschule hat beschlossen, sie solle erst noch ein Jahr in die Eingangsklasse gehen, die in diesem Fall die Sonnenklasse heißt.

Jetzt weiß man ja zwar (manchmal), dass die Waldis Kinder eh erst am dem vollendeten siebten Lebensjahr für schulreif halten. Und zu Ostzeiten gings auch erst mit sieben los. Das ist allerdings lange her. Jedenfalls: Als alter Südwest-Wessi sträubt sich in mir schon manches, wenn Kinder *nicht* mit sechs den Lehrämtern übergeben werden.

Dabei ist es Quatsch. Fast niemand ist mit fünf in der Lage, ruhig zu sitzen und zu lernen. Und sehr viele auch mit sechs noch nicht. Das gilt übrigens auch für Mädchen, um hier mal ein entschlossenes Halt! der dämlichen Meinung entgegenzurufen, Mädchen seien nicht nur schlauer, sondern auch früher reif. Sind. Sie. Nicht. So gesehen: Keine Panik, ein Jahr später macht gar nichts. Im Gegenteil: Zu früh eingeschult ist viel schlimmer. Endet im besten Fall im - jawohl! - Sitzenbleiben, im schlimmsten Fall in Ritalin. Wer unreif ist, der bleibt es auch.

Das große Gewese um die "Rückstellung" bei der Einschulung gehört auch noch zu einem anderen Komplex der Dummheit: Der Wahn, Kinder müssten nicht nur möglichst früh anfangen mit der Schule, sondern auch möglichst früh fertig sein. Selten hat eine Dumpfkacke Schlimmeres angerichtet als die Wirtschaftslobbyisten-Dummies, die in den 1990ern die Mär von der internationalen Chancenlosigkeit deutscher Abiturienten in die Welt setzten - die bestünde, weil sie ein Jahr älter seien als etwa die Engländer, wenn sie die Schule abschließen. Hirnloser, kleingeistiger, ängstlich sich duckender, auf formalistischen Wissensaneignungswettbewerb starrender geht's ja gar nicht mehr.

Unlogischer auch nicht: Sollten alle G8 machen, ändert das ja an der Zahl der Konkurrenten rein gar nichts - national wie international. Der einzige Unterschied: Am Start sind dann so richtig unreife 17-Jährige. Die sich von Mama und Papa die Unterschrift holen müssen, um studieren zu können. Wollen wir wirklich 17-Jährige an den Unis? 21-jährige Assistenten? 25-Jährige, die 20 Jahre Älteren was vorklugscheißern?

Nein. Also: Mit sieben in die Schule ist völlig in Ordnung. Freut euch doch. Habt ihr noch ein Jahr weniger Hausaufgabenstress.

Jost Burger
11. August 2013

Einschulung, jetzt im Ernst mal in Berlin

Einschulungssamstag


Gestern war es schön in Berlin. Nicht nur, dass die Sonne schien; es war der Einschulungssamstag, und in der ganzen Stadt sah man große Gruppen stolzer Verwandten im Sonntagsstaat, wie sie einen Steppke zur Schule begleiteten oder in Gaststätten an großen Tischen feierten, die sie schon ein Jahr zuvor reserviert hatten. 

Einschulung in Berlin


Man nimmt das ernst hier mit der Einschulung, weiß aber, dass man deshalb nicht in Ernst verfallen muss und sich stattdessen freuen soll (und sich ausnahmsweise mal ordentlich anziehen, das tun sie dann auch, geht doch!). Diesen anderen, den schweren Ernst, den schaffen es nur immer wieder die Bildungsverwalter in noch jeder Schule als am Horizont drohende Wolke heraufzubeschwören. Selbst Überzeugungstäter wie die Waldörfler bringen es nicht fertig, an diesem Tag nicht vor allem auf irgendwelche Ängste und Sorgen der Eltern einzugehen. 

Angst vor der Schule?


Warum aber sollte man Angst vor der Schule haben, wozu dieses preußische Strammstehen vorm „nun kommenden ernsten Lebensabschnitt, in dem Arbeit und Fleiß das Spielen ablöst“? So schafft man nur das, was man doch eigentlich vermeiden will: Abwehr und Unlust. Dabei reicht ein Blick in die glücklich-gespannten Kinder, um zu sehen: Die brennen schon, die wollen ja, lass nur diese Flamme nicht ausgehen.

Jost Burger
5. Januar 2016

#WMDEDGT am 5.Januar 16

Was machst du eigentlich den ganzen Tag fragt Frau Brüllen. Da antworte ich mal.

7::02 Uhr: Aufstehen. Der Wecker klingelt. Eines der Kinder zieht mir am Ohr, ein anderes Kind wuschelt mir durch die Haare. Wie und vor allem wann sind die beiden Kinder in unser Bett gekommen?

7:05 Uhr Beim Umschauen im eigenen Bett stelle ich fest, dass der Mann schon aufgestanden ist. Er duscht bereits um sich dann auf dem Weg zur Arbeit zu machen.

7:15 Uhr Ich treibe K1 zur Eile und steige in meine Schlappen. K1 muss zu 7:45 Uhr in der Schule sein.

7:25 Uhr Ich schmiere (die gleichen langweiligen) Butterbrote wie jeden Tag für K1. Es gibt immer Vollkornbrot mit Butter und dazu einen Apfel. Alle anderen Experimente sind gescheitert.

7:28 Uhr Der Mann ruft im Vorbeigehen „Tschüss und verlässt die Wohnung.“ Mit dem „Tschüss“ will auch K2 endlich aufstehen.

7:42 Uhr K1 ist auf dem Weg zur Schule, K2 mümmelt Haferflocken mit Honig.
Ich setze mich zu ihm und mümmele auch Apfel mit Haferflocken. Es ist immerhin mein letzter Urlaubstag, er sollte gebührend beginnen (und gesund, denn ich bin echt voll erkältet).


4. September 2015

Die Einschulung ist ein großer Schritt, auch für die Eltern!

Die Einschulung steht an - ein großer Schritt für Kinder und Eltern


Am 5. September ist es wieder soweit. Sehr viele große und kleine aufgeregte Kinder werden das erste Mal den Weg zur Schule antreten. Ihren Ranzen werden sie freudig auf dem Rücken tragen und ihre Familie wird sie auf ihrem Weg in einen neuen Lebensabschnitt begleiten.


Kurz vor der Einschulung 1988

9. März 2017

#Anzeige Mit dem Rucksack: "4YOU Change your life. Change your backpack" ins neue Abenteuer #Verlosung

Familienblog, Elternblog, Mamablog Berlin, Papablog Berlin, Großfamilienblog Berlin
Der "4YOU Change your life. Change your backpack" 

Bei K1 an der Schule gehen derzeit die großen Diskussionen los. Schulwechsel zur 5. Klasse und wenn ja wohin? Immer mehr Kinder wechseln bereits jetzt auf die weiterführenden Schulen, viele ihrer Freunde aus Klasse 6 oder 4 gehen auf diverse Gymnasien und auch die große Tochter hatte überlegt sich an einem Musikgymnasium als weiterführende Schule zu bewerben.


8. März 2017

#MeinTagohnemich - Eine Welt ohne Frauen

Ein Tag ohne mich - Eine Welt ohne Frauen 

Guten Morgen Welt, heute ist der 8.März. Es ist ein Tag ohne mich. Ich bin nicht da, bin weg, bin abhanden gekommen in Raum und Zeit.  Ein Beitrag #EinTagohnemich zum 8.März für das feministische Netzwerk.

grossekoepfe Frauentag, Mamablog Frauentag, papablog Frauentag, Elternblog Frauentag
Ja was nur?

6. Dezember 2016

Die Schuluntersuchung steht an - Ihre und seine Sicht.

Die Schuluntersuchung - Ihre und seine Sicht 

Elternblog, mamablog, papablog, Familienblog Berlin,

Ihre Sicht: Die Schuluntersuchung

Tag X ist gekommen, die Schuluntersuchung ist da. Romantisierend habe ich mit K2 die CD „Conny kommt in die Schule“ bis zum Erbrechen gehört (setzt bei Conny recht früh ein). K2 kann hüpfen, zählen bis 10 und seinen Anfangsbuchstaben schreiben. Was er nicht kann ist auf den vier Buchstaben sitzen zu bleiben. Immer und immer wieder hüpft er bei Vorschulspielen und dem Vorschulprogramm in der Kita davon, er ist ruhelos tief innen drin. 


9. Februar 2016

HAPPY ME! Älter werden ist keine Option

Älter werden, sich abschreiben, einhalten, innehalten! 


Kurz atmen: ein und aus und immer erneut, bis der Atem ruhig wird und der Kopf sich wieder gerade rückt. Nur einen Moment gerade sein lieber Kopf, danach kannst du dich wieder nach links und rechts legen und über den Tellerrand schauen.

Älter werden.

Wie alt wirst du heute? Ich weiß es nicht. Habe das ganze letzte Jahr behauptet ich sei vier UND dreissig bis der Mann mir am Ohr knabberte und 33 flüsterte. Bin also dazwischen, irgendwie dazwischen. Bin doch genau 7:55 Uhr geboren, ganz pünktlich zu Schule, wer hätte das gedacht? Ich stehe auf Pünktlichkeit.


15. Januar 2016

Der neue Step by Step 2in1 Schulranzen im Härtetest #Werbung

Ein Schulranzen für das Kind Step by Step 2in1


„Es füllt sich alles viel leichter an“, sagt das Kind als ich sie frage, wie ihr der neue Schulranzen 2in1 von Step by Step gefällt. K1 hat damals zur Einschulung einen neuen Ranzen bekommen und sie war auch lange zufrieden. Doch mit steigender Klasse, stieg auch das Gewicht der Bücher und Materialien. Oftmals kam sie nach Hause und trug den Ranzen in der Hand, oder nur auf einer Schulter. Zu schwer, stellten wir fest. 


Step by Step 2in1


22. Mai 2015

"Schlaf gut Pupskanone" - "Du auch Salamifred" (Wie ich den Kindern die W-Fragen stellte)

Ruf die Kinder an wenn du auf Reisen gehst.


Wenn Sie, oder Er auf Reisen gehen, dann haben sie gemeinsam da diese Regel. 

Ruf die Kinder einmal am Abend an. Erzähle den Kindern von deiner Reise, deinen Begegnungen und deinen Momenten. Frage sie danach nach ihrem Tag und ihren Momenten und lass sie reden. 

Leider haben die beiden Erwachsenen diese Regel eben nicht konkret mit den Kindern besprochen und ihre expliziten Wünsche dazu geäußert.  Wie gerne würden Eltern detaillierte Informationen von ihren Kindern über deren Tagesablauf erhalten und setzen dazu die W- Fragen sowie das Prinzip der Sesamstraße "Wer nicht fragt bleibt dumm" ein.


20. Dezember 2014

(Außer-)familiäre Weihnachtsfeiern von "Schneeflöckchen" bis "Stille Nacht".

Jeder kennt das, es gibt in den Wochen vor dem eigentlichen Fest viele kleinere Zusammenkünfte, von Arbeit bis Schule ist alles dabei. Dort versucht man normalerweise mehr schlech, als recht Völlereien an das Label Weihnachten zu hängen...


In den Vorjahren hatte ich das schon erlebt. Selbst in der Brauerei in unserem Haus, waren die Betriebsweihnachtsfeiern gefühlt schon häufiger existent, als die Jahre davor.
13. August 2014

Beständigkeit ist meine Veränderung - über verlorene Freunde als Eltern

Warum Eltern so wenige Freunde haben

Sich lange nicht sehen, dass passiert oft im Leben von zwei Menschen. Unsere Lebenswege kreuzen sich an bestimmten Punkten und Gemeinsamkeiten und zerlaufen sich, oder werden durch große Schritte oder Kleinigkeiten auseinander gebracht. 

Ich bin eigentlich eher der beständige Typ, glaub ich. 


Elternfreundschaften, Warum Eltern so wenige Freunde habe,
Beständigkeit, bei Jenga?



9. Februar 2014

Haben die Waldorfs anders Winterferien, und wenn ja warum?

Haben Waldorfs keine Winterferien?


Konstantin möchte wissen, warum Waldis keine Winterferien haben. Eine sehr gute Frage, ich stelle sie mir seit zwei Jahren und hätte da auch gern mal Aufklärung. Also darüber, warum meine zwei Waldikinder zwar nach Weihnachten eine Woche länger schulfrei haben als der Rest Berlins, dafür aber die in Nord- und Ostdeutschland verbreiteten Skiferien für sie ausfallen. Das stellt einen ja vor logistische Probleme. Das dritte Kind geht auf eine normale Schule mit normalen Regularien, hat also im Januar früher wieder Schule, und hatte jetzt Ferien, als die Geschwisterchen morgens früh raus mussten.

Lieber Sommer als Winter.


16. August 2013

Bin ich ein Helikoptervater?

Ich muss den Hortraum putzen


Es ist heiß. Und schön. Und ich muss gleich in die Schule, Hortraum putzen. Bin ich verrückt? Kann ich nicht zwischen Schule und Familienleben trennen? Muss ich mich etwa ständig einmischen - auch in die Putzqualität des Hortraums? Bin ich ein


HELIKOPTERVATER?


Ich glaub nicht. Ich frage meine Kinder nicht ständig, was sie auf die Stulle wollen, fahre sie nicht bis vors Klassenzimmer, beaufsichtige sie nur sehr sporadisch beim Anziehn - klappt trotzdem - und, wie schon so ein zwei mal gesagt, bitte nicht, sondern ordne an. Meine Kumpels sind sie auch nicht. Sollten sie mich jemals als ihren besten Freund bezeichnen, werden sie enterbt. Und wenn die Lehrerin sagt, sie sind faul und sollen mal die Hausaufgaben machen bitte schön, dann sag ich der Lehrerin: "Danke."

Ich bin ja so stolz auf mich. 

Ha. Heut geht's eigentlich nur um auf einen kurzen Hinweis auf den aktuellen Spiegeltitel zum Thema komische Eltern. Kann man nicht zu verlinken, kann man nur noch schnell kaufen. Immerhin, eine Archivanfrage gibt gute publizistische Umrandung:


Und jetzt alle: Wir sind keine Helikoptereltern!

Schönes Wochenende.

Jost Burger
15. März 2013

Latein mein Muse.

Ich hab ja gern Latein gemacht. Als Student, im Nachholerkurs. An der Schule hatte ich's nach einem halben Jahr fakultativ wieder abgewählt (wg. Pubertät.) Mit Anfang zwanzig aber entdeckte ich, der damals fast Dolmetscher geworden wäre, wie toll es war, eine richtig komplizierte Sprache zu übersetzen.

An meiner Meinung, das Latein an der Schule echt nicht sein muss, änderte das allerdings nichts. Lag auch an den dämlichen Argumenten. Wer Latein kann, lernt andere Sprachen leichter? Warum nicht gleich eine lebendige romanische Sprache lernen. Latein lernen fördert das logische Denken? Was für ein Schwachsinn. Ich bin ein prima Übersetzer, habe Linguistik studiert, aber mit Mathe komme man mir bitte nicht.

Nein, mit Latein komme man mir nicht. Dache ich bis heute. Da fand ich einen alten Artikel in der ZEIT. Meine Kinder lernen Chinesisch und Russisch statt Latein. Doch jetzt weiß ich, warum.


Konsti








27. August 2014

Und dann beginnt der Tag erneut #Vereinbarkeit

Die perfekte Mutter? Wer ist das?

Seit Tagen wird in diversen Blogs das Thema perfekte Mutter und auch Vereinbarkeit besprochen.Frau Mierau hat das Thema angestoßen, Anja hat darauf reagiert, Mareice hat die Momente aufgegriffen, Katharina hat über die schlechteste Mutter geschrieben und Carolin hat dann über Vereinbarkeit geschrieben. Es sind wunderbare Texte.Ich weiß nicht was eine perfekte Mutter ist. Ich bin auf jeden Fall keine, soviel ist sicher. Ich weiß nur, dass ich jeden Morgen gegen 5:45 Uhr aufstehe, meinen Kindern einen Kuss gebe und dann zur Arbeit fahre. Diese Fahrten sind die ruhigsten Minuten des Tages. 


Familienblog zur Vereinbarkeit, Mamablog, Papablog, Aluberlin, Blogfamilia
Working mom und dad!


5. Januar 2017

Motzi Mabuse kommt zu Besuch - authentische Elternschaft

Motzi Mabuse - keine angenehme Zeitgenossin


Viele erkennen sich derzeit in Andreas Artikel über das Motzen derzeit wieder, viele hadern mit sich, kritisieren sich selbst und suchen Rat. Ich kenne das, ich bin an manchen Tagen auch Motzi Mabuse. Dann bin ich oll, laut und unfair den Kindern gegenüber, aber das ist okay. Denn, ich will eine authentische Mutter sein, eine ehrliche Mutter und nicht verstecken, dass einige Tage Elternschaft schwerer sind als andere Tage.

Familienblog, Elternblog, Mamablog, papablog, Kinder meckern
Elternschaft als Prellbock? Das muss nicht sein.