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15. April 2017

Wochenbuch: Sucht das #dtvOsterei "Die kleine Schusselhexe greift ein"

Sucht und findet das #dtvOsterei 

"Die kleine Schusselhexe greift ein" 

dtv Osterei, Die kleine Schusselhexe, Buch in Berlin versteckt
Findet das #dtvOsterei in Berlin.

21. November 2014

Wochenbuch: #Lesemoment mit Librileo "Gutenachtgeschichten" #Werbung

Am 21.11.14 nähert sich der Vorlesetag. Dieses Jahr kann ich aufgrund des Krankenhausaufenthalts von K1 nicht direkt daran teilnehmen, aber ich möchte euch über unsere neue Wochenbuch Aktion in Zusammenarbeit mit Librileo berichten.

Bild von Librileo zur Verfügung gestellt

2. April 2013

Wochenbuch: Das wunderbare Bundeskleingartengesetz

Das wunderbare Bundeskleingartengesetz und die Heckenhöhe

Wer seine Vorurteile mal so richtig durchgeschüttelt braucht, der werde Kleingärtner (im Westen: Schrebergärtner). Kleingärtner sind, wie ich mittlerweile weiß, weil selber einer, weder alt, noch spießig, noch terrorisieren sie die Gartennachbarn mit Rasenschnittplänen oder der vorgeschriebenen Heckenhöhe. Im Gegenteil: An die korrekte Höhe der Hecke denken die nur, wenn einmal im Jahr Begehung (vulgo: Kontrolle) durch den Landesverband droht. Dort sitzen die einzigen, die unter "Gärtnern" noch vor allem das Ordnen von Grün verstehen.

Auf das Bundeskleingartengesetz können sich die doofen Landes- und Kreisverbände da nicht berufen. Das BKleinG gibt es seit 1983, und es sagt kein Wort über Heckenhöhen. Es regelt nur, dass die Kleingärten zu einem Drittel zum Anbau genutzt werden müssen, niemand permanent in einer Schrebergartenlaube wohnen soll und dass ebendiese - inklusive eines überdachten Vorbaues - eine Fläche von 24 Quadratmetern nicht überschreiten darf. Die Pachten sind niedrig zu halten, und das Ganze sei in Vereinsform zu organisieren. Alles andere ergibt sich aus der gärtnerischen Praxis.

Ich finde, das BKleinG ist ein Musterbeispiel dafür, dass Deutschland eben nicht ein Land überbordender Bürokratie und Vorschriftsmeierei ist. Sondern ein erstklassiger, pardon, liebe Freunde der PDS, Rechtsstaat westdeutscher Prägung. Die Rahmenbedingungen setzt verlässlich und erstreitbar der Bund, den Rest regelt das Subsidiaritätsprinzip und die Auslegung im Alltag. Etwa der "gärtnerischen Praxis", an die sich der Kleingärtner zu halten habe. Die umfasste vor wenigen Jahrzehnten (als selbst ich noch ein Kind war) den samstäglichen Rasenschnitt und die vierwöchige Heckenpflege. Weswegen solcherlei Schmonzes auch in den meisten Verbänden und Vor-Ort-Vereinen noch gefordert wird. Inzwischen aber hat sich die Welt weiter entwickelt, und sogar in südwestdeutschen Kleinstädten wird das mit dem Rasenmähen nicht mehr so eng gesehen. (Vom Heckenschneiden ganz zu schweigen.) Was sich in den neuesten Kleingartensatzungen niederschlägt: Heckenhöhe egal.

Ach, wie schön kann das manchmal sein hierzuland. Weswegen mein Wochenbuch ist: Das Bundeskleingartengesetz. Text und Kommentar im Fachbuchhandel.
5. April 2017

Wochenbuch: Die Welt von Liz Pichon - Tom Gates "der helle Wahnsinn" Band 11 #Verlosung #Werbung

Das neue Buch von Liz Pichon "Tom Gates – der helle Wahnsinn"


"Der helle Wahnsinn" ABER ECHT!

Kennt Ihr schon Tom Gates? Den wilden 5. Klässler der immer wieder nebenbei in sein Notizbuch kritzelt, Unsinn im Kopf hat und Waffeln liebt?

15. Juni 2016

Wochenbuch: Der Bastei-Lübbe Sommerroman des Jahres 2016 "Glück ist, wenn man trotzdem liebt" #Werbung

Der neue Roman von Petra Hülsmann "Glück ist, wenn man trotzdem liebt"

Elternblog, Familienblog


Ein Liebesroman über den Sommer und Hamburg? Her damit! 
Äußerst gespannt war ich auf  den Sommerroman des Jahres von Petra Hülsmann aus dem Bastei Lübbe Verlag. „Glück ist, wenn man trotzdem liebt“, ein Buchtipp der alle Emotionen ansprechen soll. Lachen. Weinen. Verlieben! ...



19. April 2016

Wochenbuch: Was lesen, wenn man ein Baby bekommt? Wie die Bücher vom Hebammenblog und Geborgen-wachsen mich begleiten.

Dieser Artikel enthält Affiliate Links.


Bücher die man gut in der Schwangerschaft lesen kann


Als ich 2007 schwanger war, war die Situation der jetzigen nicht unähnlich. Ich verbrachte viel Zeit im Bett und las viele Bücher. Eine Freundin schenkte mir damals „die Hebammenzeit“ von Stadelmann und ich war informiert, aber auch etwas irritiert ob mancher Ansätze in dem dicken Buch. Trotz alledem war das Buch immer ein guter Begleiter, vor allem im Wochenbett, beim ersten Babyschnupfen usw. Die dort empfohlenen Produkte standen/ stehen noch immer bei uns daheim und im letzten Jahr habe ich das Buch an eine Erstgebärende weitergegeben.
In dieser Schwangerschaft lese ich andere, neue Bücher, die gerade erst herausgekommen sind und die mich auf ganz unterschiedliche Aspekte mit dem dritten Kind vorbereiten.


30. März 2016

Wochenbuch: Achtung: "Gangsta-Oma" im Anmarsch!

#Werbung

Bereits vor einigen Wochen sahen K1 und ich eine Zeitungsanzeige für das Buch „Die Gangsta Oma“ von David Walliams. In England ist der (noch) recht junge Autor bereits eine große Nummer für Kinder und Jugendliche, hier jedoch ist er noch recht unbekannt. K1 fühlte sich vom Cover sofort angesprochen und so bin ich froh, dass wir das Buch rezensieren dürfen.

Bildquelle: http://www.rowohlt.de/gangsta-oma
Die Geschichte von Ben der jeden Freitag bei seiner Oma übernachtet ist komisch und melancholisch zugleich. Ohne wirkliche Lust muss der 11 Jährige jeden Freitag mit Oma alle Varianten von Kohl essen und danach Scrabble spielen. Abends bringt ihn seine langweilige Oma dann ins Bett. Ben mag diese Besuche nicht besonders,  aber daheim ist er Freitagabends auch nicht erwünscht, da seine Eltern unbedingt dieser Tanzshow folgen müssen (so was wie Let’s dance bei uns). Ben verkriecht sich in seinen Klempnerzeitschriften, eigentlich fühlt sich der Junge nirgendwo richtig daheim und ist einsam.

Das ändert sich jedoch, als er bei einem seiner „Kohlsuppenbesuche“ scheinbar ein großes Geheimnis um Oma entdeckt. Oma ist eine gesuchte Juwelendiebin und hortet ihre Schätze in einer Keksdose. Ab dem Punkt dieser Entdeckung nimmt die Geschichte um den Enkel und seine Oma richtig Fahrt auf. Ben muss sich im Laufe der nächsten Seiten mit Nacktyoga, neugierigen Nachbarn, dem Verein der Luftpolsterfolie, einem Solotanzwettbewerb und der Queen rumschlagen und K1 (und ich auch) haben sehr viel im Laufe der Geschichte gelacht. Ben und seine Oma werden zum Symbol dafür wie wichtig Großeltern für Kinder sein können und was man alles für tollen Quatsch mit „Gangsta Omas/Opas“ anstellen kann. Nicht nur, dass Oma und Ben zu einem eingeschworenen Gangster Team werden, auch die wiederentdeckte Zuneigung von Ben zu seiner Oma kann man richtig herauslesen und muss viel kichern.

Ausschnitt aus dem Buch "Gangsta-Oma"
Auch wenn Bens Oma das Ende des Buches nicht mehr erlebt, so kann man doch nachlesen wie sehr Ben sich plötzlich aufgehoben fühlt und beginnt zu begreifen wie flüchtig die tollen Momente sind. Am Ende des Buches hat K1 ziemliche Tränen geweint und danach ihre Oma angerufen um ihr zu sagen wie sehr sie sich darauf freut sie wiederzusehen (Ich hoffe beide planen keine gemeinsamen Raubzüge).
Auch mich hat das Buch an tolle Zeiten mit meinem Opa erinnert, der zwar kein Gangster, aber ein toller Opa war und der mir immer noch fehlt.

Mein Fazit: Ein Buch für Kinder ab 8  Jahren (Leseempfehlung laut Verlag ab 10 Jahren), die bereits flüssige Leser sind. Die tollen Illustrationen runden das Buch ab. Sehr empfehlenswert.

Fazit von K1: Das Buch fand ich wirklich lustig und auch ein bisschen traurig, aber das ist ok. Ich habe Lust die anderen Bücher von dem David Dingsda auch noch zu lesen. Schenken wir das J. zum Geburtstag, das findet der sicher auch cool.

Erschienen im Rowohlt Verlag.

Alu


26. Februar 2016

Wochenbuch: Von klugen Männern und klügeren Frauen

Viel Liegezeit haben, heißt auch viel Lesezeit haben. Hier eine Auswahl vom Februar




Ich bin bekennender Allende Fan und doch haben mich die letzten Bücher nicht mehr wirklich so mitgerissen. Es ist fast so als würde I.A. immer ein Quäntchen zu viel wollen, sich zu sehr bemühen. Ihr neuer Roman hat ein wunderbarer Setting, Altersheim, die Internierung der japanischen Mitbürger der USA und die Liebe. Es ist alles da für eine gute Geschichte die dann am Ende aber eben doch nur eine gute und keine hervorragende Geschichte von Allende ist. Aber auch gute Geschichten kann man gut verschenken.
Empfehlenswert für Mütter, Freundinnen mit Hang zum Kitsch und Menschen mit historischem Interesse.



1. September 2015

Wochenbuch: Der Monat der Familienbücher mit: Jochen König, das Nuf, Kaminer, Meyerhoff

Bücher für Familie und Gesellschaft



Ich habe wieder einige Bücher dem Test #Buchhändlergeprüft unterzogen und in diesem Monat dann eben doch verstärkt Bücher mit dem Schwerpunkt Familie und Gesellschaft.


Dieses Buch lebt von den Geschichten die Jochen König hier gesammelt hat. Seine Thesen zum anderen Familienverständnis kannte ich schon, finde sie aber hier gebündelt unterhaltsam. Recht sprachlich trocken zeigt Fritzis Papa verschiedene Konstellationen auf und nach dem Lesen möchte ich einige der Charaktere gern mal persönlich sprechen.  Er schreibt immer subjektiv, aber nicht wertend sondern erzählend und baut persönliche Anekdoten drum herum. Als Fazit kann ich für mich daraus lesen: das jede Familienform spannend ist und auch Berichtenswert.


Das Cover find ich ja schon mal cool.

17. Mai 2015

Ein langes Wochenende in Bildern: 14-17. Mai Ihre Sicht und seine Sicht

Wir beginnen dieses Mal am Donnerstag.

Ihre Sicht:


Feiertag. Wir sind wach. Die Kinder lassen uns bis 9 Uhr schlafen. Yipiee.



23. April 2015

Wochenbuch: Was ich lesen will in 2015 und was Andere lesen könnten #BloggerschenkenLesefreude

Heute ist Welttag des Buches. In einem früheren Leben war ich mal Buchhändlerin. Mein erlernter Beruf hat mir viel Freude gemacht und auch noch jetzt fehlt mir manchmal der aktive Austausch über Literatur. Umso toller, dass mich Mama-notes mit dem Blogstöckchen "5 Bücher in 2015" beworfen hat und damit Ihr auch etwas davon habt, stelle ich Euch heute auch noch Bücher vor und verlose zwei Bücher #BloggerschenkenLesefreude. Ihr seht, ich nehme den Welttag des Buches sehr ernst. 

Was ich in 2015 lesen werde (das hier kann nur einen Bruchteil zeigen, denn meine Lesegeschwindigkeit wurde mal mit der Commander Datas verglichen) Enthält Affiliate Links.

1. Das Grünbuch Arbeiten 4.0
Nachdem ich gestern auf der Eröffnung des Dialogprozess #Arbeitenviernull war, fragte sich nicht nur #geschejoost wo man das Grünbuch herunterladen könnte, auch viele andere "Internetmenschen" fragten. Hier nun also kann man sich dieses Arbeitsbuch "Arbeit weiter denken" runterladen und sich dann aktiv an den Fragestellungen "Wie wollen wir in Zukunft arbeiten?" beteiligen. Das Thema interessiert mich weiterhin beruflich und privat gleichermaßen und ich hoffe, dass sich auch noch viele andere Menschen beteiligen.  Definitiv ein Buch was ich lesen werde.

#arbeitenviernull

19. Februar 2015

Wochenbuch: Eine Auslese! Aus den Bücherregalen einer Familie

Lesen! Lesen, das ist für mich ein bisschen wie fliegen, oder träumen mit offenen Augen.


Es war schon immer meine Art mich aus dem Alltag und aus dem Stress herauszunehmen. Ich kann immer und überall lesen. Beim laufen, U-Bahn fahren, warten und telefonieren. Ein Freund hat mir mal gesagt, dass dies eine meiner geheimen Superkräfte ist. Lesen können, immer und überall!
Passend dazu stelle ich in dieser Auslese ein paar Superhelden der anderen Art vor und unterziehe diese meinen kritischen Augen.

Beginnen will ich mit dem Librileo Titel aus der Januar Box. Die Box beschäftigte sich mit nämlich auch mit Superhelden und "Tranquilla Trampeltreu die beharrliche Schildkröte" ist so eine ganz besondere Heldin.


19. Dezember 2014

Wochenbuch: Der Ginpuin, Lucie Marshall und Lieselotte


Ausgelesen und Buchhändlerinnen getestet dieses Mal:

Van Speulhof, Der Ginpuin. Er wurde uns aus der aktuellen Glücksbox von Librileo zur Verfügung gestellt. 
Ein wunderbares Vorlesebuch aus dem Coppenrath Verlag. Es geht um einen Pinguin der eben anders ist als die Anderen. K1 fasst das Buch so zusammen „Obwohl jemand anders ist, ist er doch ein wichtiger Teil von uns Allen.“  Quasi ein Integrationsbuch.


Fazit: Ab 5 Jahren empfehlenswert.


6. Dezember 2014

Wochenbuch: Eine Auslese! Von Meerjungfrauen, Traumdeutungen und Wolfsmorden


Diese Bücher sind Buchhändlerinnen geprüft:

Liz Kessler: „Die EmilyMeerjungfrauen Romane“, erschienen bei KJB

Im Krankenhaus haben wir Band 1-5 gelesen. Emily ist an Land ein Mädchen und im Wasser eine Meerjungfrau. Sie ist kein typisches Mädchen sondern geht auf Abenteuersuche und hilft Neptun beim Kampf gegen das Böse. Ganz nebenbei verliebt sie sich auch noch, findet ihren verschollenen Vater und weckt einen Riesenkraken. 

Fazit: Wer einmal angefangen hat, kann nicht mehr aufhören. Für Mädchen ab ca. 9 Jahren geeignet.

Stapel

Stefan Klein: Träume „EineReise in unserer innere Wirklichkeit“, erschienen bei Fischer

Ein gutes neues Buch vom Wissenschaftsjournalisten Klein.
Ausgehend von der Traum- und Hirnforschung gibt Klein Denkansätze zur Traumdeutung und stellt die Frage: Was wollen uns Träume sagen und wieweit will ich mich darauf einlassen. 

Fazit: Empfehlenswert. Für Leser die zusätzliches  Wissen mögen.


Allende, Isabell: „AmandasSuche“, erschienen bei Suhrkamp.

Die letzten Romane von Allende fand ich bereits enttäuschend. Ich lese so gern ihre biographisch verwobenen Romane, aber mit Krimis kann ich nichts anfangen. Bereits ab Seite 91 war mir bereits klar, dass …. in die Wolfsmorde involviert ist. 

Fazit: Enttäuschend. Ich hoffe auf Besserung.


Garsoffky, Sembach: „Diealles ist möglich Lüge“ erschienen bei Pantheon

Das Buch spricht eine der wichtigsten Problematiken junger Familien, vor allem der Frauen an. Wieviel vergibt man sich im Job, wenn man bereit ist, auch Zeit für die Familie zu investieren? Die Lösung kann ein Lebensmodell in Wellen sein, ich denke darüber nach. 

Fazit: Ein politisches Buch, auch für Freundinnen ab 30.


Lina, Rebecca „Mama näht und ich helf mit“

Ich hab mich schon wirklich sehr lange auf das Buch gefreut und wurde nicht enttäuscht. In einfachen Schritten und wirklich toll bebildert, erklärt darin Rebecca von Elfenkindberlin Bastel- und Nähideen. Ich bin begeistert und werde davon einige Kleinigkeiten noch vor Weihnachten umsetzen! 

Fazit: Kaufen und Losbasteln.



Ich blättere

Über Rezensionsexemplare freuen wir uns immer, dann werden auch diese der Buchhändlerinnen Prüfung unterzogen.

Alu

Der Artikel enthält Affiliate Links.


7. Oktober 2014

Blogburtstag: GROSSEKOEPFE wird zwei #Verlosung


grossekoepfe wird zwei

Wir verändern uns und der Blog verändert sich. Vor zwei Jahren begannen zwei Männer ein Schreibkollektiv zu sein, nach einigen Monaten kam dann die weibliche Komponente dazu. Nun sind zwei Jahre vergangen und einer der Schreiberlinge verabschiedet sich vorerst aus dem Blog, hat anderes im großen Kopf und wird wohl eher als Gastautor auftreten.

Es bleiben also zwei Köpfe übrig. Zwei, die sich schon lange kennen und mit K1 und K2 in einer 4er WG wohnen und die sich neben arbeiten mit Themen wie Büchern, Berlin und Kinder beschäftigen. Der Blog hat Geburtstag und wir arbeiten immer wieder daran und hoffen, dass ihr das mit uns tragt, weiter lest, noch mehr kommentiert und uns wohlgesonnen seid.

Zum BLOG Geburtstag präsentieren wir ein leicht verändertes Design und neue Kategorien die es zu entdecken gilt, weiterhin am Herzen liegt uns das Wochenbild mit Kunst von Kindern (ihr könnt uns gern die Kunstwerke eurer Kinder zusenden) und das Wochen-Kind. Neu dazugekommen sind die Wochenberliner und das Wochenbuch, beteiligen werden wir uns weiterhin am Wochenende in Bildern. Ihr könnt gespannt sein.


23. September 2014

Wochenbuch: "Kinderland" und "Drüben und Drüben"

Bücher für Bibliophile

Ich bin bibliophil. Zeitgleich lese ich immer zwei Bücher, eins für die Tasche, eins zu Hause. Als gelernte Buchhändlerin lese ich vielleicht auch manchmal anders, getrieben vom Buchdurst vielleicht, wer weiß? Derzeit lese ich "1913"von Florian Illies. 




10. Dezember 2013

Wochenbuch: Handbuch der Heiligen

Ach du heiligs Blechle, wer sich heute über den Heiligenhimmel informieren möchte muss lang nicht mehr ein Buch zu Hand nehmen (heiligenlexikon.de).
Doch es kann sich nach wie vor lohnen. Heutige Übersichtswerke kommen dem Wissensbedarf unsereins näher als die Klassiker wie "legenda aurea" oder "Schillers Ikonographie".  Neben dem derzeit nur gebraucht zu erhaltenden "Lexikon der christlichen Kunst" von Jutta Seibert nutze ich mittlerweile für den guten Überblick,

Esther Meier, Handbuch der Heiligen, Darmstadt (WBG) 2010.


Für einen Einbänder gib die Autorin einen guten Einblick. Sie sortiert die Heiligen nicht alphabetisch sondern baut den das Buch chronologisch auf.
Vorteil: Die Entwicklung der Hagiografie und Ikonografie der Heiligen wird historisch einordnbar.
Nachteil:  Einträge zu einzelnen Heiligen findet sich an mehreren Stellen, da es in verschiedenen Zeiten unterschiedliche Bezüge gab (z.B. Petrus I/II/III).
Esther Meier, Kunsthistorikerin an der TU Dortmund, bearbeitet die gesamte Bandbreite. Der Anfang durch Märtyrerverehrung, der Umgang mit Reliquien und Fragen der Kanonisation finden sich über die Epochen verteilt gut abgehandelt wieder. Leider kann die Verfasserin für die Gegenwart mit wenig Hintergrund aufwarten (das wäre die Herausforderung gewesen).
Doch allein die Zahlen sind faszinierend, denn im 20. Jahrhundert wurden mit über 700 Heiligsprechungen
(S. 337) wieder vorreformatorische Mengen erreicht.

Ein gut zu lesendes Überblickswerk mit lexikalischem Teil und wissenschaftlichem Apparat.

Konsti
29. Oktober 2013

Wochenbuch: Der neue Evers

Wäre ich du, würde ich mich lieben. Der neue Evers


Dem Titel des Buches ist eigentlich wenig hinzuzufügen. Ab in Laden und koofen dat Ding und im Kopf immer brav die Stimme von Evers hören, wenn ihr es dann lest.


24. September 2013

Wochenbuch: Handbuch der Saucen

Das Handbuch der Saucen


Ich empfehle heute: Saucen. Und zwar das das dicke Ding aus dem Teubner-Verlag: Handbuch Saucen. "Von Aioli bis Zitronensauce" spricht der Untertitel, und ja genau, wer richtig liest, wird für immerdar:

- keine Fertg-Béarnaise auf den Spargel kippen (es sei denn, er mag das, ich mag das zum Beispiel)
- Mayonaise locker aus der Hand schlagen
- jedem Braten eine prima Sauce entlocken
- wissen, was "mit Butter glattziehen" heißt.

Und er (ha, jaja, und sie natürlich) wird ganz großartige Saucen machen können. Hey. Deutschland. Soßen! SOSSEN! Also. Kaufen


Das TEUBNER Handbuch Saucen (TEUBNER Handbücher) gibt es für 25 €

hier geht es zur


Konsti
17. September 2013

Wochenbuch: "Such Dir was aus, aber beeil Dich" Kindsein in zehn Kapiteln von Nadia Budde



Erschienen bei Fischer Verlag 12,95 Euro.

Die begnadete Autorin und Illustratorin Nadia geboren 1967 in Berlin hat in dieser Graphic Novel Kindheitserinnerungen zusammengefasst. Graphic Novel ist ja eine Literaturform die immer mehr den Markt erobert, dieses tolle Buch erhielt sogar den Deutschen Jugendliteraturpreis 2010, es ist auch eine ganz andere Form der Kostdarreichung und des Erreichens eines Lesers. Nicht nur dem Hirn wird Stoff geboten auch dem Auge und das schadet bekanntlich ja nie. Nadia Budde hat in diesem persönlichen Buch (wir kannten vorher die fast schon Klassiker wie: „Eins, zwei, drei Tier“ oder „Trauriger Tiger toastet Tomaten“) wirklich Facetten einer Kindheit eingefangen. Von den Großeltern die man vermissen kann, über Erkältungsträume und dem Vergleich von Zeit mit einer Busfahrt hat mich dieses Comic einfach mitgenommen. Mit dem Gefühl, dass sich vielleicht alle Kindheitssommer wie ein gemeinsamer Sommer anfühlen, empfehle ich als Geschenk für alle Teenies in Reichweite und für Menschen die gern Kopf und Auge anstrengen. Ohne Seitenzahlen in Farbe und wunderbar erzählt.

Alu
Bild aus dem Buch "Such Dir was aus, aber beeil Dich" von Nadia Budde, erschienen bei Fischer Verlage für 12,95 Euro.