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Wochenberliner: Burgers Freitag – Der Aufruf

Der werte Herr Kollege hatte Technikr├╝cken, nun komme ich dazu seien Beitrag nachzutragen. Endlich nicht mehr bis Freitag warten. Das kann nur eine tolle Wochen sein mit zwei Freitagen ­čśë

Ich reg mich nicht mehr auf. Ich reg mich nicht mehr auf ├╝ber homophobe baden-w├╝rttembergische Landeskirchen, ├╝ber Klimawandelleugner nicht, auch nicht ├╝ber Atomkraftgegner, die sich ├╝ber Strommasten aufregen, ich reg mich nicht ├╝ber Vor-der-gr├╝nen-Ampel-Bremser auf, nicht ├╝ber Politiker, D├╝nnbrettbohrer, Kinder ohne Tischmanieren und Elternvertreter. 
Die Frage ist: Was schreib ich dann noch? ├ťber Bl├╝mchen? Das Positive? Legend├Ąre Schachduelle, das aktuelle Legoprojekt oder die Vorg├Ąnge in meinem Garten?
Vielleicht nehme ich ja Auftr├Ąge an. Custom made-Kommentare, sozusagen. Wenn ich schon selbst nichts zu sagen habe. 

Ihr V├Âlker, ich fordere euch auf: Gebt mir eine Aufgabe. 

Ich m├Âchte etwas zu sagen haben. Ab diesem Freitag k├Ânnen Antr├Ąge eingereicht werden. Wenn’s sein muss, auch Reizwortgeschichten: Ball ÔÇô Scheibe ÔÇô Polizei. Katze ÔÇô Baum ÔÇô Feuerwehr.
Aber dalli! Sonst, das drohe ich hiermit an, rege ich mich wieder auf.
Konsti

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