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Die Aufgaben von Mama, mit kleiner #Verlosung

Das Thema Mamas

Das Kind weiß Bescheid. Das Kind weiß, dass ich Pläne habe. 
Kinderkunst, Mamablog, Familienblog, Papablog
Was machen Mamas den ganzen Tag?

Am Wochenende treffe ich nämlich ein paar Menschen auf die ich mich freue und das weiß Madame. Und deswegen hat sie ein Bild gemalt, was Mamas eigentlich so tun und den ganzen Tag machen und warum ein Austausch wichtig ist. Könnt ihr erkennen was Madame alles für unsere Aufgaben hält? Für die schönsten Antworten gibts jeweils eins von fünf Paaren Ankerohrringen zugesandt, handgefertigt von mir.
Versprochen! 
Alu 


3 Kommentare

  • KatesMom

    September 18, 09 2014 10:32:28

    Ganz klar. Jonglieren. Mit Pfannkuchen und Kindern und allem drum herum.

  • Nicole Tw.

    September 18, 09 2014 07:46:29

    Hallo,
    Der Zylinder auf dem Kopf sagt doch sicher aus, das Mamas echte Zauberkünstler sind, denn sie trösten beseitigen den Müll kochen Pfannkuchen …..und ganz wichtig, wie auf dem Bild ja zu erkennen ist, sie sehen dabei auch noch verdammt gut aus.

    Liebe Grüße
    Nicole

  • muell

    September 20, 09 2014 10:26:22

    Mutter steht in der Küche und wirft sich die Bocuse-Mütze über. Auf dem Herd wird die Milch warm (warme Milch, gesundheits- sowie schlaffördernd), der erste EIERkuchen ist in der Luft, während Nr. 2 des Mannas schon in der Kelle schwappt (auf dem Bild dazu zu denken). Zur gleichen Zeit entspannt sich zwischen den Kindern eine gelehrte Diskussion zum Thema der dialektalen Vielfalt in Deutschland: Sind es Eierkuchen, die man gleich verschlingen wird, sollte man sie doch Pfannkuchen nennen, wie das die kmische Praktikantin aus Süddeutschland in der Kita tut, und was sind nochmal Krapfen? Die Diskussion wird sehr intensiv geführt, Meinungen, zuweilen Argumente gar, prallen aufeinander, es wird hitzig, schließlich fließen Tränen der Leidenschaft. Unbemerkt von madame Bocuse schleicht K2 in die Küche und angelt den verbrannten Eierkuchenerstversuch von der Decke und bewirft damit seine Schwester. Die weiß sich zu wehren, zerknüllt das Schlangenbild ihres Bruders und brtettert es ihrem Bruder an den Kopf, mit einem verächtlichen "Sieht man doch", versteht sich. Mehr Tränen fließen, und die eben frisch verputzte Wand wird wieder feucht. Meanwhule haben sich die Bauarbeiter von gegenüber in zwei Lager geteilt: Die einen behaupten, die Sorben, mit denen sie einige Kulturelle Gene zeilen, machten immer noch besten Sachen aus Teig in Pfanne, die anderen verkünden rundheraus, in Fett Gebratenes sei drücke die Seele aller östlich der Donau Geborenen immer noch am besten aus, besonders in Transnistrien, wo sowieso ein anderer Fluss fließe. Der Kranführer, ein Abiturient aus Sofia, entscheidet den Streit, indem er eine Ladung Dreifachverglasung auf das Büro des Bauleiters krachen lässt. Mehrere Investoren ergreifen verschreckt die Flucht, preisen dabei allerdings die Vorzüge der schwäbischen Seele, was ein herzhaftes Gebäck ist und in anderer Bedeutung in diesem Teil Deutschlands nicht vorkommt. Der sich anschließende Tumult bringt die streitenden Gelehrten zur Besinnung. Sie bügeln die elegante Küchenschürze der Mutter, bringen ihr Kuchen und Wein ans Bett, freuen sich über die roten Backen und teilen sich geschwisterlich ein Duplo, das sich in einer Ecke des Kühlschranks findet.

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