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Grüße aus dem Land der Entschleunigung

Gut zwei Autostunden von Berlin entfernt (4-5 mit ÖPNV) sitze ich gerade an einem Schreibtisch und doktoriere. Möglich machte das meine Frau A-LU K-M, die nun Knetmaßen und Arbeit bewältigt und mein Gastgeber. Dieser hat vor Jahren einen Hof unweit, d.h. 30-45 Autominuten von Templin, erworben.
Hier ist viel Platz, relative Ruhe (irgendwer mäht hier immer), gutes Essen und Internet.
Frühstück, Arbeit, Spaziergang, Arbeit, Abendessen (meist warm), Arbeit oder Gesellschaft (heute Fußball) danach dann noch: Arbeit, anschließend Nachtruhe (dann wieder von vorn)
Neben meinem schlechten Gewissen (Gründe s.o.) komme ich zur Ruhe und nicht umhin etwas zu schaffen. Nun hoffe ich auf mehr Kreativität und öffne die nächste leckere Pflaume. Morgen geht es in ein Archiv, fast ums Eck nach Templin. Na mals schauen was hier in den nächsten Wochen aus mir wird….
Konsti

1 Kommentar

  • muell

    September 04, 09 2014 06:34:39

    Hey yeah, wann darf ich vorbeikommen?

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