Darda Motors im Test

Seine Sicht: In der Berliner Peripherie besucht ein acht jähriger Junge seine Cousins. Er betritt das Kinderzimmer, das die beiden sich teilen. In der Tür stehend,  sehe ich bunte Plastikelemente. 

Matchi und Ich

Mir schießt ein Matchi (Kurzwort von Matchbox, Begriff für coole Metallspielautos) ans Schienbein. Ein blonder Knabe schaut mich an und schmunzelt. Ich betrete schnell das eher unordentliche Zimmer. Der große Cousin sitzt in der anderen Ecke und friemelt an Autos herum. Ich darf nur zuschauen! Nun kommen kurze helle Kunststoffstreifen zum Einsatz. Wie bei Hütchenspielern wird umgebaut. Bahnstücke werden getrennt, verschoben, neu kombiniert und wieder zusammen gesteckt. Am Ende meines Besuches, darf ich endlich auch mitmachen. Es ist eine geniale Erfindung die Helmut Darda, aus dem Schwarzwald, in den 1970er Jahren hervorbrachte. Auto zurückziehen, ratsch-ratsch und loslassen, dann rast ein Miniauto los und geht ins Rennen mit einem anderen Raser. Viele Möglichkeiten entstehen, vor allem wenn man die eigenen Ideen einbringt (Mit Stockbetten und Schränken wird die Ankunft ungewiss).


Ein Paket mit Spielzeug kommt an

Gut 27 Jahre später. Es kommt ein Paket an. Es sind keine Textilien, es ist etwas für MICH: Spielzeug. Auch wenn es Helmut Darda nicht mehr gibt und der Hersteller nicht mehr nur in Deutschland sitzt, egal! Ich ziehe schnell eine  Packung heraus. Ich schaue auf die Bilder und: Ich erkenne es wieder (sicher Anne fragte mich, wollen wir eine DARDA testen, jaja sagte ich) und da ist sie – endlich eine für mich (ganz alleine [fast]). Zwei sportliche Kleinst-KFZs als DTM-Modelle von Darda Motors rasen auf einem Foto um die Wette. Ich will es öffnen!!
Inhalt
 Leider muss noch auf irgendeinem Boden Platz gemacht werden. Die Frau lässt mich dankenswerterweise alleine aufbauen. Die Packung ist plötzlich auf und das ist es wieder, ich kenne es und ich kann es auf Anhieb (nur die Loopingständer hatte ich vergessen). 5-7 Minuten später kommt Alu dazu, wir knien auf dem Boden des Zimmers von K1 (dort war der Boden am ordentlichsten) und fahren Rennen. Ratsch-Ratsch und wooooohhmmm. Nach einer halben Stunde zwingt mich die Frau zum aufhören. Seitdem schaue ich auf die Schachtel, alles ist wieder verstaut und im Schrank, verpackt. Nur die Frage, warum ich es K2 zum Geburtstag überlassen soll (und es nicht für mich  alleine haben darf) drängt sich mir nun häufig auf.externer Link zu einem Zeitungsausschnitt über Helmut Darda Konsti.
Versuchsaufbau
Ihre Sicht: Da ist sie ja endlich, die DARDA Bahn ist da. Der Mann ist schon seit einigen Tagen sehr aufgeregt und hat es sich soooooo sehr gewünscht! So schnell wie, noch, nie räumt er einen Fußboden frei und schickt mich aus dem Zimmer. Er baut sie auf, die neuste Bahn aus der DARDA Reihe, die DTM TURBO FIGHTER Bahn. 


Die DTM Turbo Fighter Bahn

Ich höre es klappern und werde dann dazu gebeten. Gibt’s ja nicht: Da steht eine Rennbahn im Zimmer von K1, mit Loopings! Sieht ja irre aus! Wir spielen einige Runden und ich stelle fest, dass das ein lustiger Zeitvertreib ist. Nach einiger Zeit muss er allerdings die Bahn wieder verpacken. Er zeigt mir noch schnell wie flexibel und einfach die Bahnen zu bauen sind. „Kriegst sogar du hin“, sagt er. Pfffft! Die Bahn soll das Highlight Geschenk zum Geburtstag von K2 werden und muss für die letzten zehn Tage noch ordentlich verstaut werden. Leicht trotzig (wie in Kindertagen?) packt der Mann das Paket wieder ein und stellt es in seinen Schrank. Aufbauen und bespielen will vor allem er es mit K2, das macht er mir noch klar, während er mir irgendeine Geschichte von seinen Cousins aus der Kindheit erzählt.
Startschuss
Rennen auf der falschen Bahn
Wir haben Glück, wir dürfen (dank Darda Motors) den Police Track Darda Bahn an Euch verlosen!
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Konsti und Alu