Nachdem mich am Wochenende sehr viele nach dem Apfelkuchen Rezept gefragt haben, schreibe ich euch das mal schnell auf, denn das ist der Berliner Apfelkuchen: Schnell und lecker

Was ihr braucht: ca. 600 gr geschälte und geschnittene Äpfel, 50 gr gemahlene Haselnüsse oder Erdmandel, 1 Packung Vanillezucker, eine Prise Zimt, eine Prise Salz, 70 gr Butter, ein kleiner Naturjoghurt (125 gr sind das), 200 gr Mehl, 150 gr Zucker, 1 Packung Backpulver, Zitronensaft, 3 Eier

und so geht es:

stellt die geschnittenen Äpfel mit Vanillezucker und Zimt beschichtet zur Seite (umrühren kann nicht schaden)

Heizt den Backofen auf 180 Grad vor.

Mischt Haselnüsse und Zitronensaft (nach Geschmack) in einer Backschüssel und rührt um.

fügt die restlichen BACK Zutaten dazu (NICHT DIE ÄPFEL!) und mixt das ganze (in einer Küchenmaschine ca. 2 Minuten, ansonsten per Hand ca. 4 Minuten auf höchster Stufe).

und dann:

Füllt die Hälfte vom Teig in eine Kuchenform

schichtet ca. 3/4 der Äpfel aus der Schüssel darauf

Füllt die andere Hälfte vom Teig oben drauf

schichtet oben drauf die restlichen 1/4 der Äpfel. Ich habe probiert sie etwas  attraktiv zu legen.

Backt den Kuchen aus bei ca. 180 Grad und 45 Minuten aus – mit dem Stäbchentest merkt ihr wenn er fertig ist.

Mich entspannt backen immer sehr, der Kuchen ist fast zu schnell gebacken (10 Minuten maximum) um wirklich zu entspannen, aber dafür habe ich einfach gleich zwei Stück am Wochenende davon gemacht.

Tipps:

Der erste Kuchen war innen relativ weich, ich hätte ihn etwas länger backen können, der zweite Kuchen war perfekt von der Konsistenz her.

 

Aufpassen: Die Apfelstücke nicht zu groß lassen und unbedingt ordentlich schälen

Dazu passt: ein Klecks Sahne.

Frage: Warum heißt der Berliner Apfelkuchen? Weil meine Oma den mit Lageräpfeln auch schon gebacken hat.

Guten Appetit.

Alu