Dieses Weihnachten wird wieder emotional, sowas von

Ich denke ich an eine Plakatwerbekampagne, die Alu und ich heute nach einem erfüllten Tag zusammen auf der Straße sahen. Es handelt sich um einen christlichen Fernsehsender. Eine junge Frau verrät dem Betrachter, warum sie betet. Neben einem angeschnittenen Porträt steht: „Ich bete, weil…“. Davon gibt es mehrere Varianten.Diese Plakataktion gibt es wohl schon seit dem Sommer, damit wird ein Film über die sieben Gebete zu Gott auf einer Medienanstalt beworben. Ein Zitat lautet: „Ich bete, weil das Gespräch mit Gott kein Monolog ist.“ (Das was wir gesehen haben war jedoch eine andere Version. Leider habe ich dies gerade vergessen, ob das ein Zeichen ist.) Alu sagte sie, dass die Kampagne sie nicht berühre. Ich empfand es auch als etwas hölzern. Da gibt es bessere Werbungen der Kirchen oder christlicher Institutionen (z.B. Unerhört! Diese Einsamen.) Als wir da so im Auto kurz vor zu Hause auf grün warten, da sage ich zur Liebsten: „Irgendwie stelle ich mir jetzt auch die Frage, warum ich bete.“ Die Antwort erfragte sie gar nicht, vielleicht auch gut so. Besonders zu Weihnachten kehre ich zu meinen religiösen Wurzeln zurück. Dann summe ich Advents- und Weihnachtslieder. Ich habe Ohrwürmer und befasse mich wieder mit den Biblischen … Dieses Weihnachten wird wieder emotional, sowas von weiterlesen