Arbeitgeberwunsch, Blogparade z. Vereinbarkeit von Beruf und Familie ⏩
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Aufruf zur Weihnachtsblogparade #Arbeitgeberwunsch, was Familien sich wirklich wünschen

Familie hat ein anderes Tempo…

Jetzt sind die Tage wirklich kürzer. Der Sturz ist ja hinsichtlich der Temperaturen noch nicht vollzogen, doch nun ist weniger Leichtigkeit.

Die Dinge scheinen alle länger zu dauern und die Zeit, die man hat um diese zu erledigen dazu noch kürzer. Natürlich kann das auch nicht so sein, doch wenn sich dann bestimmte Alltäglichkeiten auch wirklich verlängern, dann steigt der Streßpegel.

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Arbeitgeberwunsch, was wünschen sich Familien wirklich zu Weihnachten.

Denn „die Erwachsenenzeit“ die wir uns eigentlich versuchen freizuscheffeln ist der Moment, indem Alu und ich alles machen was an Orga anliegt, plus Eigenzeit. Gestern und heute brauchte K3 1,5 Stunden zum einschlafen. Vielleicht gibt es ja erklärbare Gründe, doch diese spontane Neuerung wirft uns zurück. Ihr kennt sowas (oder das) sicher auch. Wenn die Kleine dann gegen 21:30 Uhr ruhig wird haben wir damit zu tun den Bettgehverkehr der Großen so zu lenken, dass dies nicht kollidiert und dann starten wir erneut.

Mehr Zeit, mehr Verständnis, mehr Geld? Was braucht Ihr?

Dann wünschen wir uns mehr Zeit am Tag. Zeit im hellen und wachen Zustand. Genau dann wenn wir doch eigentlich arbeiten. Ich bin nicht aufgeregt in diesen Dingen, doch auffallen tut mir dieser Mangel doch. Es gibt sicherlich keine richtigen Lösungen. Wegzaubern kann und soll man diese Erfahrung nicht. Doch sich dies und den anderen wieder einmal bewusst machen, was Familie bedeutet, das ist schwer, vor allem bei allen Vorgesetzten, das hören wir immer wieder!

Hier und da etwas mehr Unterstützungsangebot hier und dort ein wenig mehr Geschmeidigkeit, das wäre es doch.

Mein Traum: Den Blick auf den Alltag von Familien zu richten und bereit zu sein hinter die Kulisse von Niedlichkeiten und Nervigkeiten zu richten!

Vielleicht wird das Leben als Familie dann noch normaler in dieser Welt mit allen Phänomenen die diese so bieten und die Erkenntnis, dass Familienqualität Zeit bedeutet. Zeit für Kitafeste um 15 Uhr, Elterngespräche um 16 Uhr, Sporttermine um 18 Uhr und Besuche beim Arzt so um 10 Uhr. Zeit für Vorlesetage und Museumsausflüge. Denn das Leben als Familie hat mehrere Wellen und ein anderes Tempo. Mein Traum:

Weniger Druck auf Eltern in der Leistungserwartungsgesellschaft und flexiblere Zeiteinteilung trotz Vollbeschäftigung oder genug Moneten für Teilzeitjobs.

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Einfach mal Zeit zu haben für solchen Quatsch um 14 Uhr, das wäre doch was.

Und was ist euer politischer Familien-Wunsch an die Gesellschaft, der etwas verbessern kann kurz vor dem größten Familienfest? Was ist Euer #Arbeitgeberwunsch zu Weihnachten?

Wir sammeln mit Euch Ideen und Wünsche und werden ein Fazit sammeln und es weiterreichen! Erhebt Eure Stimme und beteiligt Euch an dieser unserer Blogparade mit dem etwas anderen Weihnachtswunsch an Euren Arbeitgeber!

Wir freuen uns!

Konsti und Alu

Das Inlinkz lassen wir offen bis zum 16.12.2018!

 

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5 Comments

  • Laura
    19. November 2018 at 09:08

    Ich hab ja keinen Blog, aber dennoch wollte ich etwas dazu schreiben, weil ich das Thema toll und sehr wichtig finde.

    Für mich wäre das gerade vorallem die Vereinbarkeit von Familie und Referendariat. Das habe ich bisher nicht angefangen, aucj weil ich es nicht mit den Betreuungszeiten der Kita vereinbaren kann und nicht genug Geld für eine Betreuung in der Zeit übrig wäre .

    Das würde ich mir wünschen, dass angehende Lehrer*innen schon Familie haben können, auch wenn sie selbst keine Familie vor Ort haben. Bei 12 Unterrichtsstunden/Woche plus 4-6h Seminar sollte das eigentlich kein Problem darstellen. Tut es aber. Leider.

  • SilkeAusL
    19. November 2018 at 19:28

    Ich wäre schon zufrieden, wenn ich Home Office machen könnte.
    Keine nervigen unnützen Arztbesuche, wenn die Kinder Fieber und eine Erkältung oder Magen-Darm haben.
    Kein „sch…., eigentlich muss ich das jetzt noch zu Ende machen, aber dann schaffe ich es nicht, die Kinder abzuholen“.
    Kein sich bei der Arbeit überschlagen, weil man als 25h-Kraft eine Vollzeit und eine 30 – Stunden – Kraft vertreten soll.
    Ich weiß, Home Office hat auch seine Nachteile. Aber so würde ich Vollzeit arbeiten können(man muss auch an die Rente denken!!)! Und ich muss keine 60 km rasen und eventuell einen Unfall bauen, wenn mit den Kindern etwas ist…
    Aber das gönnt man uns nicht. Eine Kollegin hat schon einmal nachgefragt und es kommen immer neue Ausreden, warum es nicht ginge, obwohl es technisch möglich wäre und ich nicht unbedingt körperlich anwesend sein muss…
    Es bleibt wohl ein Wunschtraum.

  • Nicole G
    19. November 2018 at 20:01

    Ich habe zwar keinen Arbeitgeber aber vor kurzem in Bezug auf Arbeit ein nicht sehr schönes Erlebnis gehabt. Darf ich das oben mitverlinken? Hier ist der Beitrag. https://mamaschreibtonline.de/die-krux-mit-der-angst
    Liebe Grüße, Nicole

  • Alu und Konsti
    19. November 2018 at 21:48

    Würde uns sehr freuen! Danke

  • Nicole G
    20. November 2018 at 03:21

    Ich habs verlinkt, hoffe das geht so. Ist mit kleinem Spoiler, könnt ja mal schauen ob das so in Ordnung ist. Liebe Grüße, Nicole.

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