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Seine Sicht

Der Papst geht – Bundespräsident stockt – GROSSER MUT

Ratzinger geht

Der große Brückenbauer tritt ab und die Gerüchteküche brodelt. Erste politische und kirchliche Statements um 15 Uhr. Selbst die spannenden Fragen: Wählt er (wohl nicht, wie Anne sagt). Er geht ins Kloster. Ist er so etwas wie ein Alt-Bischof von Rom? Wenn jemand etwas weiß, ich freue mich auf Kommentare!
Es scheint so, dass wir in einer Gesellschaft leben, wo man nicht an allem auf biegen und brechen festhält. Ich glaube ihm, dass er es sich nicht leicht gemacht hat. Er geht zum Wohl der Kirche!
Ein Zeitzeuge auf SZ
“ … the pope took a sheet of paper and read from it. He just said that he was resigning and that he would be finishing on February 28. We were all left … [Sanchez tailed off, lost for words]. The cardinals were just looking at one another. Then the pope got to his feet, gave his benediction and left. It was so simple; the simplest thing imaginable.Extraordinary. Nobody expected it. Then we all left in silence. There was absolute silence … and sadness.“

Konsti

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2 Comments

  • muell
    12. Februar 2013 at 20:11

    Ich stelle mir das unheimlich schwer vor. Kaum noch ein europäischer Breitbandkatholik mit Lebensgeistern schert sich um die Uralt-Ideologie Ratzingers, selbst tief Gläübige machen ihr eigenes Ding. Und dennoch immer wieder der hoffnungsvoll-trotzige Blick nach Rom, doch endlich einmal von oben herab Liberalisierungen – Modernisierungen gar zu verkünden. Ohne Häme ! von einem Atheisten gefragt: Warum tut ihr euch das an? Ihr klingt alle wie schwule Katholiken, die vom Bischof aber trotzdem lieb gehabt werden wollen. Wen überhaupt: Werdet doch Protestanten, die haben ihre Religion drauf gegründet, mit dem lieben Gott zu hadern …

  • muell
    12. Februar 2013 at 22:32

    Für mich ist es dramatisch. Weil in Europa die Religion untergeht. Dabei kann, mein meiner Meinung nach, glauben und im Hier und Jetzt leben. Ich wünsche mir, dass es weiter geht…. Insofern lässt sich die Ambivalenz nicht erklären, dass man hofft und glaubt auch wenn die Chefs missverständlich agieren…

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