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Wochenberliner: Simon und Garfunkel

Meine Wochenberliner sind zwei Herren Jahrgang 1941. Bereits als Kind kannte ich sie. Dank meiner Mutter blieben Sie in meinem Kopf.
Als Schulfreunde gründeten Sie die Band „Tom und Jerry“ und versuchten sich im Rock`n´ Roll. Später nahmen Art und Paul ihre Nachnamen und wurden zu „Simon&Garfunkel“.
In diesem Moment höre ich „The Boxer“. Ein TV-Mitschnitt des legendären Konzertes von 1981 im New Yorker Central Park. Einem Benefit gegen die Schließung des Parks vor 500 000 Menschen.
Obwohl die beiden Musiker bereits 1970 die aktive Arbeit beendeten traten Sie ab und an gemeinsam auf und es gab auch neue Projekte, eine echte Wiedervereinigung gab es jedoch nicht.
So dass ich mir manches Mal eine schwere Krankheit wünschte um ein Druckmittel zu haben Sie live zu erleben. Ihr größter Hit „The sound of silence“ war die Kulisse meiner ersten Lebenstragödie 1995 in Heringsdorf. Dort lief das Lied 4 Tage lang in Schleife auf einem geliehenen Discman (Danke Vadcek!)
Mit ihrem Folkrock und vieler unverwechselbarer Lieder, gab und gibt es nur eines:
„Feelin groovy […] all is grooving“
und da ist Sie jetzt wieder die Gänsehaut: „Hello Darkness my old friend!“
und
Konsti

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