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Wochenberliner: Carl Kühn

Gestern vor 75 Jahren wurde eine der letzten Kirchen von Carl Kühn eingeweiht.
Carl Kühn, der bisher als konservativer Architekt gilt, hat insgesamt mindestens 35 Kirchen, Notkirchen und Kapellen errichtet. Er arbeitete zusammen mit dem Architekturprofessor Christoph Hehl.
Als erster eigenständiger Bau von Carl Kühn gilt die zusammen mit Hehl entworfene Mater Dolorosa-Kirche in Berlin-Lankwitz. Später wurde Kühn zum Baurat der Fürstbischöflichen Delegatur, später des Bistums in Berlin bestellt. In dieser Funktion leitete er diverse Bauprojekte in katholischem Auftrag. In seiner Funktion als Kirchlicher Baurat hat er als Vertreter des bischöflichen Bauamtes zahlreiche oder alle Entwürfe gekannt und geprüft.
Seine Werke sind Beweis für einen historisch und zeitgenössisch gebildeten Architekten.
Leider gibt es von diesem „großen Kopf“ kein gesichertes Portrait.
Weiteres zu Kühn findet und der Kirche St. Johannes findet man unter: http://konstantinmanthey.blogspot.de/

Kirche.

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