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Was machst du eigentlich am 5. Juli 2017 #wmdedgt

Hallo Mittwoch, ich mag dich. Du bist besonders, du bist so mittig, mittendrin irgendwie. Der Tag startet mit einer gemeinsamen Autofahrt mit zwei Kindern und dem Mann. Wir brauchen ewig durch die Innenstadt, weder dem Baby, noch mir passt das gut. Irgendwann komme ich an und esse einen warmen Schokobrownie, ahhh gut!

Du bist so mittig irgendwie

Ab zur Playtime, dort treffe ich viele tolle kleine Label und schaue mich um. Ich hatte erwartet noch mehr Innovationen für 2018 zu sehen, aber es gibt keine wirklichen neuen Spielzeuge, sondern nur neu designt. Es gibt viel Textil dort. Alles ist irgendwie blau und dänisch und schwedisch und immer organic, überall, alles. Wenn alles organic ist, warum reden wir dann noch drüber?? Nun ja.

Nach der Messe ist vor dem Kind. Ich esse auf dem Weg zur Kita (zu Fuss um das Kind im Kinderwagen zu schuckeln) eine Mixbox bei Nordsee. Totale Veräppelung, drei Stückchen Fisch, der Rest ist Kartoffel, MÖP.

Ein riesiger Affe

Angekommen an der Kita bestaunen der Sohn und ich einen riesigen Affen auf dem Alex, sogar die Haare von Cesar aus Teil 3 der Planet der Affen Saga weht im Wind.

Wir fahren U-Bahn nach Hause. Wir kaufen ein Brot, Mozarella und Tomaten. Auf dem Weg nach Hause fällt dem Kind drei Mal das Brot runter, es gilt jedoch für alle Familienmitglieder die 30 Sekunden Regel.

Quetschbrot

Wir kommen daheim an mit einem grantigen Baby und einem gequetschten Brot. Opa kommt und bespaßt das Baby. Wir laufen zur Schule und sehen dem großen Kind bei ihrer Theateraufführung zu. „Hättest du doch gleeech gesagt, dass du vier Kugeln willst Kleene.“ Es ist lustig und das Kind sehr, sehr niedlich (ist ja auch meins).

Danach wird gegrillt, Käse und Fleisch. Das Baby schläft am Busen ein. Wir laufen heim, endlich kommt auch der Vater mal wieder dazu.

22 Uhr, die Kinder schlafen und ich auch demnächst.

Tada.

Alu

 

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