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#Momsrock, denn #Hosen stehen der Mutti absolut nicht

Mama rockt den Laden

#Momsrock oder eben #Mamarockt. Ja, genau! Vor allem diese
Mama hier, die rockt immer! 
Das kommt
daher, dass mir in meiner Wahrnehmung einfach keine Hosen stehen. Ich hab es
probiert, Hose über Hose und Shirt dazu und Pulli usw. aber #Mamarockt eben
einfach. In Seminaren in denen man sich vorstellen soll und sagen muss, was
einen von den anderen unterscheidet:
Mamablog, Gender, Feminismus Blog, Papablog
#Momsrock

„Isch heiße Günther und sammle
Gartenzwerge“ usw. hab ich schon
mal geantwortet, dass ich die einzige Person im Raum ohne Hosen bin. Der Lacher
war mir sicher!

So ein Rock kann allerdings auch leicht verleiten zur
Falschwahrnehmung: zum Rockzipfelhängen, zum „abgerockt sein“ oder zum Rock’n
Roll. Ich nutze meinen Rock ja gerne um meine Weiblichkeit denn auch mal zu
betonen! Im Laufe der Jahre und im Laufe der Kinder, habe ich nämlich
festgestellt, dass Karrieremamis wie ich, bei der Kleidungswahl durchaus einige
Dinge beachten müssen.

 „Trägste Hosen, haste die Hosen an“, 

denkt nämlich die
Männerwelt und hat Angst vor dir, oder findet dich seltsam. Trägst du Kleid,
oder Rock wirkt das erst mal weiblicher, zurückhaltender, fashionsüchtiger? Der
Schock kommt meist nach der ersten Gesprächsrunde „Man ey, die ist taff, die
will doch was“ oder „Hätte ich ja nicht gedacht bei dem Aufzug“ (ich erspare
hier weitere Beispiele). 

Fakt ist: #momsrock in allen Lebenslagen. Egal ob im Beruf,
der Familie, oder den sozialen Netzwerken, die Mamas wissen meist, worauf es
ankommt.
 
Dazu zähle ich auch mich!

Als Frau hat man Feuer im Arsch

Ich hab nämlich Power, Feuer im Arsch, Ideen, ein großes
Herz und einen Dickkopf. 
Einige Menschen sagen, dass ich gut im Erziehen,
Vorlesen, Lustig sein bin. Teilen kann ich auch ganz gut, verbindlich
sein mag ich an mir, sowie das man immer neue Ideen mit mir gemeinsam
ausprobieren kann (das habe ich bereits mit diversen Frisuren für Euch
getestet).

Ich habe Schlafinator Superpower

Das Ergebnis dieser stetigen Testphasen, in Verbindung mit K1 und K2,
werden wir wohl erst Jahrzehnte später sehen! Wenn denn meine Kinder mich im
Pflegeheim besuchen, oder eben auch nicht. Ich habe auf jeden Fall die
Superkraft alle Babies zum Schlafen zu bringen „Schlafinator Superpower“, das
habe ich bereits herausgefunden. Jemand hat mal über mich gesagt, dass ich außerdem mich wohl stets bemühe den Kindern viel beizubringen! Is ja auch eine ganz
passable Superkraft, machen die in der Schule ja auch so! Ich bringe den Kindern, in meiner Wahrnehmung, nicht nur viel bei, ich achte sogar
auf sie. Die sind nämlich coole Socken, mit eigenen Köpfen und
Superkindqualitäten und deswegen schwingen wir unsere Röcke gemeinsam, das K1
und ich. Oder genießen die Rockzipfelmomente von K2. Manchmal tanzen wir auch
Rock’n Roll im Wohnzimmer, alle gemeinsam. 


Ich habe Lust auf Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Ich bin eine #momsrock, weil ich das
alles gern mache! Ich habe die Energie und die Lust darauf, mit meinen Kindern
zu leben und zu erleben. Die Karriere, die rock ich denn auch noch, irgendwie nebenbei.
Merkt Euch das: #momsrock #Mamarockt, Alta!
Feminismusblog, Mamablog
Leider rockt mein winziger Kleiderschrank von 1953 nicht mehr!
Ich vor allem in Kleidung von
Blutsgeschwister, King Louie, Boden, oder all den anderen Fashionfirmen die
einer Karrieremutti wie mir das Gefühl geben klug und rockig angezogen zu sein!
(*Anfragen der Firmen jederzeit an mich : )) Und nun zeigt her eure Röcke, eure
Mamas, oder wie ihr eben #momsrock #Mamarockt versteht.
 Alu heute mal zur Blogparade #momsrock von der zauberhaften Lucie Marshall

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5 Comments

  • Andrea vom Runzelfüßchen Blog
    31. Oktober 2014 at 07:11

    Ah, was für ein schöner, guter,lustiger Text. Da habe ich direkt Lust mich mal ne Woche an deinen Rockzipfel zu hängen. Oder Kleider zu tauschen. Oder die Superpower in Anspruch zu nehmen. 😉
    Rock on!

    Liebe Grüße,

    Andrea

  • Rike
    31. Oktober 2014 at 07:31

    Dieser Artikel ist definitiv mein Liebling unter dem Hashtag Momsrock. Ich brauch die anderen gar nicht mehr lesen <3 Alu rockt am meisten!!!! Rockige Grüße von Deiner (am liebsten in izMi–> googelste) rockenden Rike.

  • dasnuf
    31. Oktober 2014 at 09:12

    <3

    (Und was du für ne tolle Mutter bist, merkt man an deinen Kindern, die sind nämlich auch große Klasse)

  • Frau Blümel
    31. Oktober 2014 at 09:57

    yeah. rock on! ;*

  • Suse
    3. November 2014 at 07:51

    So als Hosentyp (ich habe nämlich nie passende Schuhe zu meinen Röcken) ist die Sicht der Dinge sehr interessant.
    Zu wichtigen Gesprächen bin ich bisher immer mit Hosenanzug und hochgesteckten Haaren gegangen um nicht das Klischee blond, langhaarig und weiblich = dumm- zu vertreten.
    Aber ich werde darüber nachdenken ob es nicht einfach besser ist nach deiner Methode zu handeln.
    Sehr cooler Artikel in jedem Fall!!

    Liebe Grüße
    Suse

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