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Neues Technikspielzeug mit Sinn? Der HP Envy 4520 im Test – seine Sicht #Werbung

Wann gibt es heute noch neues Technikspielzeug?

Seine Sicht zum HP Envy 4520 Drucker


Zumindest darf ich festhalten, dass ich seitdem ich Familienvater bin, mir weniger technischen Spielkram gönne.
Dabei gehört doch mindestens eine ordentliche Spielkonsole ins Wohnzimmer (die ich aber immer noch nicht habe – weil familiär verantwortungsbewusst), oder ein schicker Netzwerkfarbdrucker mit Kopier- und Scanfunktion.
Neulich dann klingelte der Paketbote, der von den vier verschiedenen Diensten, der auch hoch kommt (danke dafür). Dann stand es da, im Flur: Ein Paket mit den magischen Schriftzeichen „HP“ – was genau war es? Als die Frau abends auf der Couch saß durfte ich es auspacken – mein Technikspielzeug – den netzwerkfähigen HP Envy 4520 Drucker

Er ist da, der neue Drucker!

Schon seit langem lag mir die Familie im Ohr, man würde doch allzugern auch einmal bunt ausdrucken. Dabei hatte ich meinen letzten HP 970cxi erst vor 10 Jahren abgeschafft und gegen einen schwarzweißen Laserdrucker eines Wettbewerbers ausgetauscht. Doch warum nicht etwas Neues probieren und dann kam die Chance, HP Instant Ink zu testen, natürlich mit Drucker. Bei Instant Ink geht es darum, dass dein netzwerkfähiger Drucker meldet, wann die Tinte ausgeht und du in einem Abosystem neue Tinten zugesandt bekommst. Dabei kaufst du seitenanzahlbasiert monatliche Druckkapazität, die sich auch jederzeit überschreiten lässt.

Das klang nach nie wieder ausgetrockneten Patronen. Ich war gespannt


Doch zurück zum Anfang. Dieses Paket machte mich froh und ich packte es aus. Zum Vorschein kam ein elegantes Schwarzes Teil mit Scanfunktion und Touchdisplay
Touchdisplay deluxe.
Ein Starterset an Patronen war mitgeliefert. Nach wenigen analogen Schritten, wie Stecker in die Stromversorgung drücken und Papier einlegen, ging der Rest bei angeschaltetem Gerät am Computer. Dabei führte einen „HP Easy Start“ zum Erfolg. Natürlich muss wer über (W)LAN drucken will, auch all das einrichten. Am Ende brauchte es dann doch 30 Minuten, bis ich Glückwünsche zur Fertigstellung erhielt (Mit dem einfachen USB-Kabel wäre es sicher schneller gegangen.). Doch in den folgenden Tagen kam ein neues Hobby bei uns auf.
Die Kinder wünschten sich bunte Bilder (Masken, Superhelden etc.) und während K1 und ich den Druckbefehl im Schlafzimmer auslösten sprang K2 ins Wohnzimmer, um des Bild zu holen.
Farbe und Qualiät überzeugen.
Besonders faszinierend war der blitzartig herausspringende Halterungarm für das bedruckte Papier, eine Freude.
K2 ist begeistert vom Arm.
Nach drei Tagen meldete ich uns dann auch bei Instant Ink an. Dusseligerweise dachte ich mir 50 Seiten würden im Parallelbetrieb zu dem Laserdrucker reichen. Dieser Tarif heißt „Gelegentliches Drucken“ (50 S für 2,99 mtl.), schon der Name hätte mich warnen sollen.

Denn das Teil (gemeint ist der Drucker) druckt selbst im einfachsten Qualitätsmodus gute Fotos (habe endlich eine Kindergalerie im Büro aufgehängt) und es gibt soviele Texte, Bilder und Zeichnungen, die in Farbe besser aussehen.
Ich mag ja wenig Krimskrams drumherum.
Übrigens da ein Patronenset zwischen 24 und 27 € kostet, und man mit diesem HP 301 Mutipack ca. 165 farbige bzw. 190 schwarzweiße Seiten ausdruckt, ist die Abovariante günstiger, generell ist jedoch der Seitenpreis eher ein wenig höher als bei schwarz-weißen Druckern. Dafür war die Anmeldung bei HP Instant Ink. überraschend unkompliziert und das Patronenpäckchen kam zügig an. Nachdem ich dieses einsetzte, waren wir nun drucktechnisch voll vernetzt.


Ein wunderbares „Spielzeug“ für die ganze Familie. Schneller Scanner, viele Funktionen und sogar die Touchscreensteuerung ist nahezu intuitiv.

Hinzu kommen unglaublich viele Funktionen wie Drucken über die APP, schnell aufzufindende Ausmalbilder von HP (Arielle und Co lassen grüßen) und vieles mehr, dass wir wohl nie ganz ausschöpfen werden.
Lediglich wer das Gerät ganz ausschalten will muss genau lesen und in 10 Sekunden auf dem Touchscreen bestätigen (Aber: Es lässt sich noch ausschalten!). Aufgrund der niedrigen Bauweise ist der Envy 4520 eher etwas für Gelegenheitsdrucker, denn die Patronen sind klein und der Papiervorrat wohl eher für 50 Blatt ausreichend
Die Patronen im Blick.

Ein Papierfach im Einsatz
Auch für Verschwörungstheoretiker oder Netzsicherheitsfreunde muss bedacht sein: Euer Drucker ist im Internet unterwegs und ihr bei HP angemeldet.
Ich fand es bisher jedoch vor allem praktisch und die Druckqualität ist sehr überzeugend, ich bin auf jeden Fall schon über die 50 Seiten locker drüber.
Der zweite Teil „Was Harry Potter mit dem HP Envy 4520“ zu tun hat, erfahrt ihr demnächst von Alu in ihrer Sicht.
Konsti
Der Artikel ist als #Werbung gekennzeichnet.

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