Ein Eigenheim mit Kindern? Wie wollen wir wohnen.
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Hausbau mit Kindern

Wie wollen wir mit Kindern wohnen? Ein Eigenheim ja, oder nein?

Schön wohnen mit Kindern in Berlin? Ein Trauerspiel für Familien.

Wir sind seit fast einem Jahr zu Fünft und wohnen eigentlich in einer großen Wohnung. Genauer gesagt haben wir vier Zimmer auf zwei Etagen die eigentlich immer ausgereicht haben, bis jetzt.

Schon seit sich K3 angekündigt hat, haben wir überlegt wie und wohin wir uns wohnlich verändern wollen, klar war: Es muss was passieren, denn K1 und K2 wollen das kleine Baby nicht irgendwann in ihre Zimmer aufnehmen und wir haben auch einen begrenzten Zeitrahmen für Schlafen, Baby und Arbeit in einem Raum.  Wir haben also angefangen nach Wohnungen zu schauen in unserem Kiez und wurden traurig. Fünf Zimmer für 1800 Euro? Erdgeschoss, nur ein Bad usw. so geht das doch nicht.

Was wollen wir wirklich?

Ich muss ehrlich sagen, uns wurde es mulmig zumute und wir setzten uns nochmal zusammen um zu schauen was wir wirklich wollen und was wir für die Kinder brauchen. Wir stellten fest, dass wir gern einen kleinen Garten hätten, eine gute Anbindung zu unseren Arbeitsplätzen und mehr Platz irgendwie. Wir begannen also seit  Beginn 2016 ein Grundstück, oder Haus zu suchen. Wir sprachen mit Maklern und Firmen (dazu in einem anderen Artikel mehr), lasen Ratgeber, waren bei Banken und nun ja, was soll ich sagen: Wir wurden vor kurzem (nach ca. zwölf verschiedenen Firmen und Angeboten) fündig.

Wir bauen also ein Haus.

Seit Mai 2017 gehören uns nun ein Grundstück und ein Hausbauvertrag. Alles ist irgendwie sehr aufregend und neu und auch wirklich viel Arbeit und so habe ich beschlossen Euch ein wenig mit auf die aufregende Reise eines Hausbaus mit Kindern zu nehmen.

Baublogs gibt es auch sehr viele.

Ich lese seit Monaten Baublogs und diese sind auch echt sehr interessant, verraten aber wenig über allgemeine Schritte die es zu beachten gilt wenn man als Familie den Traum vom Eigenheim hat.

Es bleibt also aufregend bei uns, denn WIR BAUEN EIN HAUS und werden uns damit räumlich, örtlich und sozial angebunden in 2018 verändern.

Wir nehmen Euch mit auf diese Reise und freuen uns auf spannende verlinkte Beiträge von Euch.

Zu jedem Artikel der Reihe würde ich mich über inlinkz Kommentare von Euch freuen, die ich dann aufnehmen werde, denn ich möchte Artikel zu dieser Reihe sammeln und anderen Familien dabei helfen die Entscheidung für, oder gegen ein Eigenheim besser treffen zu können.

Wie viel Arbeit das nämlich ist, das weiß man vorher wirklich nicht.

Ich frage Euch also: Ein Eigenheim mit Kindern ja, oder nein? Wie wohnt Ihr? Gerne könnt Ihr auch ältere Beiträge verlinken, bitte verlinkt uns doch auch in Eurem Beitrag, dann finden wir alle Beiträge schneller.

 

Alu

Die Kinder bekommen eigene Zimmer – Wir bauen die Wohnung um

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28 Comments

  • Klaudia
    19. Juli 2017 at 07:31

    Heute Abend 18:15 Uhr der Termin der Termine… vier Grundstücke sind schon weg, zwei noch verfügbar, von denen aber nur eins in Frage kommt. Suchen seit zwei Jahren (!). Sind beide Mitte 40, die Kinder sind 7 und 12. „Lohnt“ sich das Bauen da noch? Was wenn Beide mit Punkt 18 zum Studieren wegziehen? Wird beim Bau alles klappen? Ist unser jetziges Häuschen nicht auch schön? Wenn auch viel zu klein? Wird der Mann bei vorhandenem Arbeitszimmer wirklich mehr Homeoffice machen um der Pendelei zu entgehen, oder ist das utopisch? Haben wir üvwehaupt Zeit und Nerven, das Haus zu planen???? Uff. Ich habe Angst!

  • Luisa
    19. Juli 2017 at 08:16

    Oh, wie gespannt ich auf diese Reihe bin. Erstmal wünsche ich Euch natürlich alles Gute und ganz viel Erfolg. Aber auch bei uns bewegen sich Gespräche immer häufiger in diese Richtung und meine größte Angst und auch ein totaler Blocker jeglichen Fortschritts ist die „soziale Anbindung“. Wir haben so ein wertvolles kleines Hinterhof-Bullerbü, welches ich nicht missen möchte. Umso neugieriger bin ich, wie ihr und andere das für euch lösen werdet.
    Liebe Grüße,
    Luisa

  • May
    19. Juli 2017 at 08:51

    Ein schönes Thema! Wir haben uns auch mehr Platz und Garten gewünscht und sind deshalb aus einem Berliner Kiez ins Berliner Umland gezogen.

    Was ich vorher unterschätzt habe:

    Was für eine andere Welt die Vorstadt ist und dass hier ein ganz anderer Werte-Konsens herrscht als in Prenzlauer Berg:
    https://meinglueck.wordpress.com/2017/06/06/warum-ich-mit-homophoben-afd-waehlern-im-magerwahn-befreundet-mit/
    Die Menschen hier sind trotzdem nett. Aber man sollte wissen, dass es vielleicht ein bisschen schwerer ist, auf Anhieb auf einer Wellenlänge zu sein und sich damit auseinander setzen, ob man damit leben kann, wenn die Hälfte der Menschen um einen herum ein Problem mit Flüchtlingen, Homosexuellen und/oder Unordnung hat.

    Die Flugzeuge. Wir wohnen ziemlich weit weg von TXL, aber direkt in der Einflugschneise. TXL sollte beim Einzug eigentlich geschlossen sein, aber die Geschichte kennt man ja. Bei meinem Mann hat der Fluglärm zu Depressionen geführt und wir fragen uns täglich, wie lange wir das noch aushalten:
    https://meinglueck.wordpress.com/2017/07/18/ueber-verzweiflung-sterbende-hoffnung-und-einen-flughafen-den-es-gar-nicht-gibt/

    Ich frage mich gerade, ob man daraus einen allgemeinen Tipp ableiten kann. Ich könnte jetzt raten, nicht in die Nähe von TXL oder BER zu ziehen, aber ich glaube, es ist eher ein anderer Punkt. Denn es müssen nicht Flugzeuge sein, es kann auch plötzlich eine Autobahn in der Nähe, ein unsympathischer Nachbar oder was auch immer kommen. Vielleicht: Man sollte sich bewusst machen, was schief gehen kann und sich überlegen, ob man damit leben könnte. Weil die Entscheidung für ein Haus sich nur sehr schwer rückgängig machen lässt.

  • Kerstin
    19. Juli 2017 at 11:01

    Hallo,
    Ich wünsche euch eine schöne und stressarme Bauzeit, denn eines ist wahrscheinlich sicher.. irgendwas kommt immer anders als man es sich denkt.
    Wir haben in diesem Jahr den Hausbau begonnen, Ende August soll Übergabe sein. Zwischendurch haben sich immer mal Baumaßnahmen verschoben, oder es kommen einfach Dinge auf einen zu, an die hat man vorher nie gedacht (Regen- und Abwasseranschluss gehörte bei uns bspw nicht zu den Leistungen der Hausbaufirma. Kostet schnell mal 3000€ mehr).

    Ich wünsche euch aber eine tolle Bauzeit und viel Spaß. Werde die Reihe gerne verfolgen.

    Liebe Grüße
    Kerstin

  • Melone meets Minze
    19. Juli 2017 at 11:07

    Hallo,

    herzlichen Glückwunsch und starke Nerven. Es ist wirklich ein langer Weg. Am Anfang stressig und frustierend, wegen Bangen, Hoffen und Unterlagen einreichen. Zwischendrin gibt es immer wieder Punkte an denen man nicht mehr möchte (Baustopp, Unerwartete Ereignisse, Mehrkosten, unzuverlässige Baupartner) und das Ende wird sicherlich auch spannend und Nervenaufreibend. Wir (Mann, Frau, 3 Kinder) sind nach 2 Jahren beim Richtfest angelangt und der Weg ist noch weit. Leider konnte ich meinen letzten Artikel nicht bei inlinkz nicht verlinken. Ich verlinke ihn mal hier: http://www.melonemeetsminze.de/?p=1062 .

    Ich feue mich von euch zu lesen!

    Sonnige Grüße
    M_Minze

  • Frühlingskindermama
    19. Juli 2017 at 12:20

    Herzlichen Glückwunsch, das ist ja toll!
    Wir suchen seit fast 5 Jahren eine größere, bezahlbare Wohnung in unserem Kiez und könnten immer nur heulen, wenn wir die Preise sehen. Das Kuriose ist nur, diese sauteuren Wohnungen gehen alle weg, es findet sich immer jemand, der diese utopischen Preise bezahlt. Wünsche euch eine aufregende Hausbauzeit!

  • Florian
    19. Juli 2017 at 12:49

    Oh, dass ist sehr spannend und ich werde wohl jeden Beitrag lesen.
    Wir grübeln nämlich auch schon, wie es bei uns weiter gehen soll. Mit 2 Kindern ist eine 2-Raum Wohnung einfach zu klein.

    Wir überlegen auch, uns ein Haus zu kaufen, sobald wir beide arbeiten. Es ist wahrscheinlich sogar billiger als eine 4-Raum Wohnung in Berlin zu mieten.

    Ich wünsche euch viel Glück bei diesem neuen riesen Projekt und wenn ihr mal jemanden zum Hämmern oder Kaffee trinken braucht, kommen wir euch gerne besuchen.

    <3

  • JesS von feierSun.de
    19. Juli 2017 at 13:37

    Oh wie spannend. Bei uns war ja die Mutter der buchstäbliche Tritt in den Hintern endlich unser schon lange geplantes Haus aufzubauen. Das war sehr ambivalent du mitten in Schwangerschaft und ersten Babyjahr. Aber ich habe es nie bereut. Ich wünsche euch eine wahnsinnig spannende und aufregende Zeit denn, so sei es gewiss bauen ist kein Spaziergang. Aber man weiß wofür man es tut. Für sich. Für dicke Familie.

    Alles liebe und wenn Ihr Tipps braucht, meldet Euch

    JesS

  • Mother Birth
    19. Juli 2017 at 13:46

    Wir haben 2007 – noch sehr jung – unser Haus geplant und gebaut. Damals wurden wir von vielen belächelt, als wir sagten, dass wir es mit mindestens 3 Kinderzimmern planen würden… Jetzt lächelt keiner mehr 😉
    Ich bin wirklich gespannt, was du von eurem Hausbau-Abenteuer berichtest!

    Liebe Grüße
    Andrea

  • Conny
    19. Juli 2017 at 13:48

    Sehr spannend! Große Diskussion hier auch, in der (noch) fast gleichen Nachbarschaft wie ihr. Wir wohnen eigentlich auch komfortabel mit 3-Zi-DG… aber der Wunsch nach was eigenem ist schon da. Allerdings, und da wird die Sache schwer, ich komm vom Dorf und will da nicht wieder hin. Auch die Vorstellung vom Stadtrand macht mich unruhig und unglücklich. In Berlin ist was schönes mit Garten aber genauso wahrscheinlich wie ein Jackpot-Gewinn im Lotto. Wie waren da eure Bedenken? Hattet ihr Vorteile gegenüber bestimmten Gegenden/ Baumöglichkeiten? Bin gespannt auf euren Erfahrungsbericht!

  • Bauen mit Familie – hausbau.naja-blog.de
    19. Juli 2017 at 14:41

    […] liebe Alu vom Blog „Grosseköpfe“ hat eine neue Blog-Reihe gestartet, nämlich Bauen mit Familie. Während wir hier relativ […]

  • Jaqueline
    19. Juli 2017 at 15:00

    Leider bin ich zu doof für Inlinkz aber das hier ist mein Beitrag http://hausbau.naja-blog.de/2017/07/19/bauen-mit-familie/

  • Laura
    19. Juli 2017 at 21:26

    Liebe Alu, spannendes Thema, mit dem ich mich lange auseinander gesetzt habe. Anfang des Jahres haben auch wir fast einen Bauvertrag unterschrieben, dann aber zum Glück zurückgezogen. Der Anbieter war irgendwie unseriös. Nun ziehen wir in ein Haus und zwar zur Miete. Hier im Raum Stuttgart sind die Preise so hoch, dass wir einen unglaublich hohen Kredit aufnehmen müssten. Für knapp 600.000 Euro bekommst du da ein Haus, aber ein altes, an dem noch viel zu machen ist. Jetzt mieten wir, sind flexibel und ziehen, wenn die Kinder aus dem Haus sind, in unsere Eigentumswohnung zurück, die uns nun zu klein geworden ist mit Dreien. Euch wünsche ich ganz viel Spaß und Vorfreude auf das neue Heim. Es wird sicher klasse und ein eigenes Haus ist echt ein großer Traum. Wie schön, dass ihr euch diesen verwirklicht. Liebe Grüße von Laura

  • Das Schöne an der Stadt ist, dass so viel Land drumherum ist. - BerlinFreckles
    19. Juli 2017 at 22:29

    […] Alu und Konsti von GROSSEKÖPFE wollen den Kiez verlassen und ein Haus bauen. Ein spannendes Vorhaben, das mich wieder zum Nachdenken über „Raus ins Grüne ziehen“ […]

  • Mieten, Kaufen… Wo Wohnen? – Lottes Motterleben
    22. Juli 2017 at 01:08

    […] P.S. Alu und Konsti (ich darf doch Konsti sagen?) vom Blog Grosse Köpfe sind seit kurzem stolze Besitzer eines Grundstücks und zeigen damit dem Berliner Mietmarkt […]

  • Maria
    22. Juli 2017 at 22:58

    Klingt sehr spannend! Wir haben im April nach rund 1,5 Jahren Suche ein altes Haus gekauft, das wir jetzt sanieren. Wir hoffen Ende des Jahres einziehen zu können. Uns war es extrem wichtig im Stadtteil zu bleiben, Stadtrand oder Land kam gar nicht im frage. Wir hatten nun sehr viel Glück mit nur wenigen Abstrichen bei der Lage etwas zu finden, obwohl es hier bei uns auch absurd teuer ist. Ich freu mich nun sehr auf was eigenes und freue mich dass wir uns dem Miet- und Investoren-Markt auch entziehen können. Viel Erfolg euch beim Hausbau! Lg maria

  • Hauptstadtgarten
    25. Juli 2017 at 18:05

    Liebe Alu,
    hach das ist ja toll und aufregend. Wir haben, da wir uns nicht aus unserer schönen Straße losreißen wollten und nur ein begrenztes Budget haben, für den Kompromiss Stadtwohnung + Schrebergarten entschieden. Der Garten ist eine ganz wunderbare Bereicherung, ich würde mir aber oft wünschen, ich könnte noch mehr Zeit dort verbringen. – Im Vorort würde ich aber auch nicht so gerne wohnen…

    Ich denke das Wichtigste ist sich klar zu machen, dass die urbane und die nicht-so-urbane Wohnform jeweils Vor- und Nachteile haben und man (außer man ist schwer reich) leider nicht beides haben kann.

    Dazu passend hier noch eine Liedempfehlung: Susann von Reinhard Mey. https://www.youtube.com/watch?v=Tm-FNq9BuEU Das Stadt-Land-Dilemma gab’s also anscheinend schon in den Siebzigern. 🙂

    Eure Entscheidung kann ich aber gut verstehen und bin riesig gespannt auf Eure Berichte.
    Liebe Grüße, Caro

  • Rebecca
    27. Juli 2017 at 20:50

    Hallo liebe Alu, das ist ja spannend! Wir bauen auch gerade, ich schaffe es aber leider aus unterschiedlichen Gründen nicht meine Erfahrungen zu dokumentieren, werde dafür aber umso interessierter deine Beiträge verfolgen!
    Liebe Grüße und weiterhin viel Durchhaltevermögen
    FHP-Rebecca

  • Wohnraumsuche mit Kindern in Berlin ist zum Kotzen. – x-mal anders sein
    13. August 2017 at 09:56

    […] ist schön. Hausbau kommt für mich aber nicht in Frage. Ich bewundere ja jene, die das angehen wie Alu und Konsti aka Grosseköpfe.  Ich hege da keine Ambitionen. Für´s Kaufen fehlt mir das Geld.  An sich fände […]

  • Jil
    8. September 2017 at 20:39

    Liebe Alu, ich bin gespannt was ihr vom Hausbau berichtet! Wir sind gerade auch in der Bauphase 🙂
    Meinen Blogbeitrag hatte ich schon vor ein paar Tagen geschrieben, aber vergessen dir hier davon mitzuteilen. Also: https://vonherzenundbunt.de/meine-kinder-sollen-landeier-sein/
    Alles Gute für die Bauphase und vieeel Kraft 🙂

  • Ein Eigenheim mit Kindern - die Grundstückssuche
    10. Oktober 2017 at 06:37

    […] Reihe: Ein Eigenheim mit Kindern – wie wollen wir wohnen […]

  • Hausbau mit Baby und Kleinkind - eine gute Idee?
    28. November 2017 at 06:36

    […] zu teilen und ich freue mich, dass meine sehr geschätzte Kollegin Larilara  heute über ihren Hausbau mit Kindern […]

  • Birgitt P.
    23. Februar 2018 at 13:09

    Letztes Jahr haben wir (mein Mann (34) und ich (32)) und dazu entschlossen mit 2 Kindern ein Haus zu bauen. Der Freundeskreis hat schon sehr unterschiedlich reagiert. Von „Herzlichen Glückwünsch, wann können wir helfen?“ bis „Wirklich? Seid ihr euch sicher? Ihr habt doch noch Nele und Timon“. Erstaunlich, wie unterschiedlich Menschen reagieren. Natürlich hatten wir damals großen Respekt vor einer Entscheidung. Immerhin war mit dieser Entscheidung auch ein hohes finanzielles Risiko verbunden. Und für die Kinder würde das bestimmt auch eine anstrengende Zeit bedeuten. Doch das Leben besteht meiner Meinung nach nicht nur aus Wohlfühlphase. Man muss sich aus der Komfortzone auch befreien, um später den neu gewonnenen Komfort intensiver genießen zu können.

    Und heute: tja, da bereuen wir es überhaupt nicht diesen Schritt gegangen zu sein. Okay, es dauert auch noch ein bisschen bis der Traum des Eigenheims erfüllt ist, aber es hat sich alles gelohnt! Und ich bin froh, diesen Artikel gefunden zu haben. Volle Identifikationsmöglichkeit, Motivationsspender und bietet die Möglichkeit Erfahrungen auszutauschen. Das ganze letzte Jahr wäre auch nicht so einfach gewesen, wenn unsere Eltern nicht so super unterstützt hätten. Das darf man natürlich bei der ganzen Debatte nicht vergessen. Nach der etwas anfänglich stressigen Zeit, kam auch die Schöne Zeit, in der man kreativ werden konnte. Welche Wandfarbe, welcher Bodenbelag (Parkett oder Laminat), und so weiter… oder beispielsweise welche Art von Treppen. Wir haben uns ganz spontan für die Produkte von empor-treppenbau.de entschieden. Die Galerie hat uns die Entscheidung vereinfacht!

    Mit großen Schritten nähern wir uns dem Endziel. Jetzt heißt es Geduld bewahren!
    Ein großes Dankeschön an Euch beiden!

    Liebe Grüße 🙂 Birgitt

  • Alu und Konsti
    24. Februar 2018 at 07:51

    Danke Birgitt, vertreibst du die Treppen? Dann schcick mir doch direkt einen Link, das wäre mir beim nächsten Mal lieber. lg Alu

  • Oliver Felinger
    7. März 2018 at 17:08

    Liebe Alu,

    sehr interessanter Artikel. Hausbau ist ein schwieriges Thema. Ich hatte es auch mal und bin froh, dass ich es hinter mir habe. Hier eine Ratgeber und Immobilienseite, welche ich sehr nützlich finde. Bei der Maklerseite habe ich mein selbst gebautes Haus ein paar Jahre später dann veräußert und einige wertvolle Tipps bekommen zur steuerlichen Betrachtung oder auch, wenn man Kinder hat, im Bezug auf Schenkungssteuer, Erbschaftssteuer, etc. Das ist ergänzend zu dem Artikel hier noch für eure Leser eine gute zusätzliche Wissensquelle finde ich. Hausbau und Verkauf, überhaupt das ganze Thema Immobilie ist sehr komplex und man sollte immer einen guten Experten zur Hand haben. Ich kann nur Positives über diese Makler und Ratgeber berichten, was ja wirklich schwer ist in der heutigen Zeit. Euch alles Gute Alu, ich hoffe ihr müsst euer Haus nie verkaufen, aber man weiß ja nie, vllt. verkauft ihr es doch mal und baut noch ein Anderes. You never know ;).
    Schaut einfach mal diese Immobilienseite an, wenn ihr euch mit diesem Thema befasst.
    http://immobilie-verkaufen-muenchen.com/immobilienagentur-muenchen
    Liebe Grüße
    Oliver Felinger

  • Ein Haus bauen? Eindeutig kein Spaß für nebenbei „Streetcredibility“
    25. April 2018 at 13:17

    […] 1,5 Jahren haben wir als Familie ein Grundstück gekauft und planen seitdem den Hausbau. Hausbau mit Kindern ist eine ziemlich verrückte Sache, denn erst mal entscheidet man sich für einen Ort (und damit […]

  • Wir bauen ein Haus! - Ahoikinder
    24. Juni 2018 at 06:04

    […] Serie zum Eigenheim mit Kindern gibt es auch bei Großeköpfe – zusammen mit vielen anderen spannenden […]

  • Was denn nun mit dem Baukindergeld #HausbaumitKindern
    26. Juni 2018 at 08:47

    […] Viele Träume müssen hier zurückgesteckt werden, konventionelles Bauen ist daher angesagt. […]

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