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Seine Sicht

Drei Legenden der Rockmusik

Heute vor 57 ist der Sänger der Sex Pistols „Johnny Rotten“ (als
John Lydon) geboren. 
Der Punk-Dilettantismus seiner Band und vor allem die Überdosis des Bassisten
Sid Vicious 1979 (mit 21) lies die „God Save the Queen“- Hitband legendär
werden. Doch bei „Johnny Rotten“ kommt mir doch gleich Neil Young in den Sinn. Der
mir mit seinem „Hey hey, my my (into the black)“ den Kopf verkleistert hat. Wie
es heute Abend nur noch mein Apfel-Amaretto-Punsch (Danke Salwa) kann.
Und gerade dieser kanadische „Alabama-Hasser“, der seit 1945 auf dieser Welt
wandelnde Musiker, musste Kurt, Johnny und sich selbst mit diesen Zeilen
zusammendichten:

1 The king is gone
2 but he’s not forgotten

3 This is the story
4 of a Johnny Rotten
5 It’s better to burn out
6 than to fade away.
7 The king is gone
8 but he’s not forgotten.

In Vers 4 finden wir unser Geburtstagskind. Zeile
5f. finden wir in Kurt Cobains Abschiedsschreiben. 
Bleibt nur für jeden von
Ihnen, die nicht nur meine Musikwelt prägten, zu sagen:
„The king is gone but
he’s not forgotten“
 
(1+2 sowie 7+8)
Quellen:
http://www.thrasherswheat.org/jammin/nirvana.htm
(Kurts Abschiedsbrief)
http://www.kalenderblatt.de/index.php?what=geb&page=1&tag=31&monat=1&year=2013&dayisset=1&lang=de#3800
(Johnny Rotten)
und good old Wikipedia.

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