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Sehnsucht nach der Adria – Visit Ferrara! #Pressereise

Sehnsucht nach der Adria – Visit Ferrara!

Auf einmal ist die Sonne viel zu schnell untergegangen, der deutsche Winter droht, obwohl wir noch etwas vom goldenen Herbst übrig haben. Doch trotz des Rekordsommers in Berlin und den vielen schönen Sonnenerinnerungen finde ich meine Gedanken immer wieder in Italien.

Im Juni letzten Jahres, kaum noch wahr, war ich auf Einladung in der Provinz Ferrara unterwegs. Italien ist ja seit der ersten Wirtschaftswunderzeit in den 1950er Jahren ausgemachtes Lieblingsziel der Deutschen. Wer den Stiefel bereist hat, kann dies auch heute noch bestätigen. Erst vor kurzem durfte ich mich in Oberitalien umschauen und dort in einer Region die noch viel urtümliches aufweist sich aber aufrappelt touristisch noch interessanter zu werden. Nördlich der italienischen Region Emilia Romagna mit der Metropole Bologna finden sich kleine Städte und natürlich viel Wasser, viel Strand, Wein und Geschichte.

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Italienische Gastlichkeit, Foto: K. Manthey 2018

Comacchio

Ausgangspunkt ist die kleine mittelalterliche Stadt Comacchio, in deren Gegend das antike Spina lag. Hier im Po-Delta findet sich zur Adria hin eine faszinierende Lagunenlandschaft die der Venedigs ebenbürtig ist. Dabei ist unser kleines Städtchen mit der Treponte, einer Dreibrücke über die Stichkanäle ein Kleinod.

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Blick auf die Treponti (im Hintergrund) das Wahrzeichen von Comacchio, Foto: K. Manthey 2018

Sogar Bischofsstadt war sie einst (heute das Bistum Ferrara-Comacchio). Diese Region ist bekannt für den guten frischen Fisch und die Vielfalt an Meerestieren der Wirtschaftsfaktor in der gut Zwanzigtausendeinwohner Stadt war lange Zeit der Aal und ein Zankapfel zwischen Päpsten und Fürsten – ebenso wie das Salz das aus den Salinen der Gegend.
Wer heute in Comacchio aufschlägt findet Beschaulichkeit und gutes Essen. Idyllisch kann man auf Terrrassenkänen speisen eines der drei kleinen Hotels nutzen und die Kirchen sowie Museen der Stadt besichtigen. Auch Ausfahrten in die Lagune und zu historischen Stätten der Fischerei sind möglich. Beeindruckend ist hier die immer noch vorhandene Größe der Artenvielfalt in den Brackwasserbecken.

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Flamingos in den Lagunen vor Comacchio, Foto: K. Manthey 2018

Wer es ruhig mag kann hier wunderbar zwei oder mehr Nächte einkehren und die Idylle genießen. Doch auch als Tagestrip oder Zwischenstopp für Radtouristen ist die Stadt nahezu noch ein Geheimtipp. Dann sollte man signora Anna besuchen, deren Café El Ragno wunderbar einfache Speisen (wie es sie oft zum kurzen Mittag) gibt und den besten Prosecco unserer Entdeckungstour.

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Bar Ragno, das Café in Comacchio, Foto: K. Manthey 2018

Fahrräder gibt es mittlerweile in der Region unkompliziert zu buchen (auch mit Kindersitz) und so lohnt es sich ein wenig zu radeln.

Strandurlaub und Natur

Wer etwas für die Familie sucht sollte den klassischen Strandurlaub an einem der Lidos (Strände) überlegen. Dort kann man vom Bungalow mit Meerblick bis zum Platz für Camper oder Zelt alles finden. Hier ist auf einem geschlossenen Areal vieles möglich. Das Holiday Village Florenz, welches ich besichtigt habe ist eines der drei nördlichen Ferienplätze, die alle besonders auf Familien ausgerichtet sind. Hier finden sich Spielplätze, Kinderangebote, ein Supermarkt, Restaurants, eine Bar am Strand und sicherlich viele Spielkameraden und etliches mehr.

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Der Strand (Lido) an der italienischen Adria (Ruhe vor dem Touristensturm), Foto: K. Manthey 2018

Eine Gegend die man gut erkunden kann

Mit dem Auto lassen sich viele Ausflüge in Stadt und Land machen z.B. nach Comacchio oder in den Wald von Bosco einem urwüchsigen Waldstück und Naturschutzgebiet, das auf den trockengelegten Teilen der Lagune entstand. Ich habe dort sogar eine Hirsch in 5m Entfernung bewundert oder aber etwas weiter landeinwärts zur Abtei von Pomposa. Einer ehemaligen Benediktinerabtei, deren Kirche und Kapitelsaal einzigartige Fresken aufweist und die wunderbar zu besichtigen sind. (weiteres über die Abtei findet ihr HIER)

http://stipvisiten.de/2018/06/weine-gepraegt-von-sand-und-sonne/

Der Turm der Abteikirche, Wahrzeichen der ehemaligen Klosteranlage, Foto: K. Manthey 2018

Dort in der Gegend gibt es auch verschiedene Winzer. Eine der kleinsten Weinbauern konnten wir besuchen und seine Weingetränke verköstigen (mehr Infos zum Wein der Region bei Stipvisiten.de). Dabei habe ich unter anderem gelernt, dass der sandhaltige Boden hier den Wein so typisch werden lässt.

Landtourismus

Etwas, dass uns in der Gegend um Ferrara auch vorgestellt wurde, war der Agri Tourismo, der ländliche Tourismus. Gastgeber, die neben Quartier und Bewirtung auch stets Landwirtschaft betreiben. Wir waren unweit der Abtei Pomposa in der Oasi Bianca untergekommen – Ein (Apartment-)Hotel mit Pool und gehobener Küche. Aufgrund des Zimmerangebotes auch für Familien und Selbstversorger geeignet. Wer den Bungalow nicht (mehr) mag ist hier gut aufgehoben. Große Grünflächen und ein eingezäuntes Gelände lassen auch Eltern hier unbesorgt sein.

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Blick auf die Oasi bianci, ein „Landhotel“, Foto: K. Manthey 2018

Ein weiteres ländliches Hotel habe ich in Ferrara bewohnt, der Provinzstadt hier leben mehr als 130 000 Menschen. Wer das Stadtgefühl braucht kann es dann hier erleben. Umso schöner ist es das das kleine Hotel Principessa Pio am Rande des Stadtzentrums im grünen liegt.

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Das Hotel Principessa Pio am Rande Ferraras, Foto: K. Manthey 2018

Ferrara

Ferrara ist eine quicklebendige Stadt, die man wunderbar mit dem Fahrrad und auch Familie erkunden kann. Überhaupt ist dieses Fortbewegungsmittel hier sehr verbreitet. Es soll dreimal soviele Velos in der Stadt geben, wie Einwohner und ja – hinz und kunz fährt Rad (und alle kommen miteinander klar).

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Radfahren entlang der Stadtmauer, Foto: K. Manthey 2018

Hier in Ferrara einer Stadt die sichtbar vom Erdbeben 2012 betroffen war finden sich viele Gassen, Lokale, typische Espressobars. Eine wunderbare Kathedrale, der für Vorglüher beliebte Rathausplatz und das nationale Museum für die Geschichte der Juden und der Shoah in Italien. Dies befindet sich zwar noch im Aufbau, weist jedoch mit der aktuellen Ausstellung: Juden eine italienische Geschichte- Die ersten 1000 Jahre, einen sehr guten Überblick auf.

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Der Eingangsbereich zur Daueraustellung im jüdischen Museum in Ferrara, Foto: K. Manthey 2018

Auch der jüdische Friedhof ist zu besichtigen.

Hier liegt der Romanist und irgendwie auch Chronist der Stadt, Giorgio Bassani, begraben. Auch gilt die Stadt deren bauliche Blüte in der Renaissance liegt als Motor moderner Bauideen und Stadtplanung.

Während also beim Blick aus dem Fenster, Schnee und Regen sich abwechseln schweifen die Gedanke nach Italien. Eine Sehnsucht nach der Adria die man mit Visit Ferrara! stillen kann, dann am besten mit der gesamten Familie. Wer mehr über Italien und Familienreisen lesen will, dem sei unser Glamping Urlaub in die Toskana empfohlen.

Der Beitrag ist als #Werbung gekennzeichnet, da es sich um eine Pressreise gehandelt hat! Danke für die Begleitung durch Maggioni Tourist Marketing

Mehr davon auf: grossekoepfe.de – Ihre und Seine Sicht
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Weiterführende Links

Uli schreibt auch über unsere Reise

http://stipvisiten.de/emilia-romagna/

Die offiziellen Seiten der Region

https://www.visitferrara.eu/en/

http://www.ferraraterraeacqua.it/de

Die besuchten Hotels

Comacchio: https://www.lacomacina.it/de/index.html

Ländlich: http://www.oasibianca.it/

Strandresort: https://holidayvillageflorenz.com/de

Ferrara: http://principessapio.com/en/home-en/

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1 Comment

  • Julia
    5. Februar 2019 at 16:28

    Sooo schön! Wir haben seit dem Herbst nun (zu den Meerschweinchen und dem Hund) noch ein Kätzchen und ein großer Urlaub steht deshalb erstmal nicht an. Adria reizt mich aber immer schon. Sowieso immer eher Europa als ein anderer Kontinent 😍

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