Wie ein Familienvater mit KUMON die #Vereinbarkeit fand #Werbung
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Wie ein Familienvater mit KUMON die #Vereinbarkeit fand #Werbung

Das KUMON Lerncenter in Berlin – wie funktioniert das?

13:45 Uhr. Es klingelt am KUMON- Lerncenter inmitten des Friedrichshains. Sein erster Schüler an diesem Donnerstagnachmittag kommt zum Lernen. Gemeinsam mit seiner Mutter und der kleinen Schwester betritt der ca. neunjährige Junge das Geschäft.
Während sich seine Familie in den Aufenthaltsraum zurückzieht, sucht sich der Junge einen Platz. Zweimal die Woche kommt im Durchschnitt ein/e Schüler/in ins Lerncenter um hier Mathe-, oder Englischkenntnisse zu vertiefen. Dabei geht es nicht wie bei einem Nachhilfeunterricht darum aktuelle Aufgabenprobleme zu bewältigen, sondern darum ein generelles Verständnis für das Themengebiet zu finden und Lücken zu schließen. Um jedem Schüler eine Individualförderung zu ermöglichen hat der Lehrer für jedes Kind einen Ordner und Aufgabenblätter. Es sieht nach ganz schön viel Arbeit aus. In einem Interview erzählt mir der Akademiker warum er sich dafür entschieden hat Franchisenehmer bei KUMON zu werden und wieso er es anderen Eltern auch empfehlen kann.



Bitte erklären sie unseren Lesern doch kurz was genau KUMON ausmacht:
KUMON ist ein Lernprogramm für die Fächer Mathematik und Englisch, das seit mehr als 50 Jahren Kinder und Jugendliche aller Alters- und  Begabungsprofile unterstützt Lernstoff besser zu verstehen. Mittlerweile lernen mehr als 4 Mio. Schüler in 49 Ländern erfolgreich mit KUMON. Wir beginnen dort wo die ersten Probleme entstanden sind und gehen dabei in Stufen vor. Jedes Kind lernt in seinem Tempo und wird von uns individuell betreut. Die Schüler werden ermutigt jeden Tag 20-30 Min zu lernen (im Lerncenter und auch daheim). Wir vermitteln auch die Grundlagen für ein selbstständiges, eigenverantwortliches und konzentriertes Lernen, was unsere Methoden sowohl für die Frühförderung, als auch für Erwachsene anwendbar macht.
Foto, Quelle: Herr Klahre
Warum haben Sie, als Familienvater, entschieden in diese Selbstständigkeit zu gehen und wie lässt sich diese mit der Familie vereinbaren?
Ich wollte schon lange eine Arbeit machen, die sinnvoll ist und mir Spaß macht. Durch Zufall bin ich auf KUMON gestoßen. Mit Kindern zu arbeiten fand ich eine tolle Idee und besuchte die Schulungen. Das Konzept gefiel mir und die Idee ein Lerncenter inmitten meines Heimatbezirkes zu eröffnen kam mir in den Sinn. KUMON ist sehr gewissenhaft in der Wahl seiner Franchisenehmer und so besuchte ich zahlreiche Schulungen, Praktika und Seminare. Erst danach entschieden KUMON und ich uns füreinander. Seitdem ich selbstständig bin, geht es mir mit der Familie viel besser. Ich habe mehr Zeit meine beiden Kinder zu sehen und mit ihnen Zeit zu verbringen. Meine Vormittage strukturiere ich mir selbst und kann die Kinder auch mal am Nachmittag einbinden, an denen ich feste Öffnungszeiten habe. Selbstständig sein, das bedeutet mehr persönliche Freiheiten und  eigenverantwortliches Handeln, aber es bedeutet eben auch, dass man nicht wirklich krank sein darf und auch ein finanzielles Risiko eingeht. Ich denke man braucht für diesen Job viele Elternkompetenzen und eine positive Ausstrahlung.
Man hat immer einen direkten Ansprechpartner, alles ist sehr familiär. KUMON lässt einen nicht allein. Vor allem in den Aufbaumonaten wird viel geholfen, auch später erstellt KUMON Werbematerial und benötigte Materialien für das Lerncenter. Ansonsten ist man allerdings für sein Lerncenter selbst verantwortlich. Die Einrichtung und der Aufbau dieses Centers lagen in meiner Hand. Auch die Kundenakquise muss man selbst übernehmen, dafür sollte man nicht auf den Mund gefallen sein. Ich erledige am Vormittag zum Beispiel immer meine Werbemaßnahmen und bereite dann die Aufgaben für die Schüler vor. Am Nachmittag stehe ich dann vor Ort zu Verfügung.
Sie haben das erste KUMON Lerncenter in unserem Stadtbezirk Friedrichshain eröffnet, wie ist es dazu gekommen?
 
Ich wohne seit mehr als 20 Jahren im Bezirk und habe den Wandel vom verschlafenen Bezirk zum Hipster und Familienbezirk miterlebt. Meine Kinder besuchen hier selbst die Schule und den Kindergarten, daher kenne ich viele Eltern und das Umfeld.  Als ich feststellte, dass das nächste KUMON- Center doch einige Fahrzeit weg ist, da war es für mich klar. Voila, Friedrichshain! Ich freue mich sehr, dass ich so meinem Wunsch nach einer Vereinbarkeit von Beruf und Familie sehr viel näher gekommen bin.
 
Ich danke Ihnen sehr für das Interview. Gerade aktuell nach den Halbjahreszeugnissen kann ich mir gut vorstellen, dass einige Eltern nach Möglichkeiten suchen ihre Kinder sinnvoll und effektiv zu unterstützen. Daher kann man HIER sehen wo sich in Deutschland überall KUMON- Lerncenter befinden.
 
Vielleicht denkt Ihr ja selbst über einen beruflichen Wechsel nach und seid an KUMON interessiert? Dazu findet Ihr weitere Infos. Schaut doch mal rein.
 
Alu
Der Artikel entstand in Zusammenarbeit mit KUMON und ist als #Werbung gekennzeichnet.

 

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1 Comment

  • Suse
    8. Februar 2016 at 09:59

    Ich habe schon viel von Kumon gehört. Gibt es leider bei uns in der gegend nicht.Danke für den informativen Beitrag!

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