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Vereinbarkeit ist KEIN Nischenthema: das Ende der Blogparade #Worklifefamily

Wie Vereinbarkeit die ElternbloggerInnen berührt

Wow. 22 Beiträge zum Thema #Worklifefamily. Ich bin immer noch ein
bisschen platt wenn ich mir diese Zahl anschaue. 22 Beiträge von Bloggerinnen
die sich alle mit dem Themen Vereinbarkeit Beruf und Familie, dem Gewissen von
Eltern und den verschiedensten Formen der Verknüpfung von Alltag und Beruf
beschäftigen.

Bereits am 19. Mai kam der Artikel von Terrorpüppi über ihr „nicht schlechtes Gewissen“ als
Erstes hinzu.
Auch Bea schreibt über ihre Vereinbarkeit,
die sie vor allem mit Vereinbarungen gleichsetzt.

Frühlingskindermama stellt, in einem älteren Artikel, ihr
Modell von Teilzeitarbeit vor. Die Teilzeitmutter schreibt
über den weisen Rat „Man kann nicht alles haben“ und bezeichnet sich
als latent schizophren. Lottikarotti schreibt darüber dass sie eigentlich
kein Modell haben und dass es doch irgendwie geht. Jaqueline
von Naja
 schreibt über ihre Vereinbarkeitsversuche und den Weg zu
ihrem richtigen Modell. Mamahochdrei erläutert
erstmal was „Gewissen“ überhaupt ist und findet dann, dass sie eine
gute Work-Life-Balance haben. Amberlight schreibt
über ihre Ideen in Bezug auf #Worklifefamily. 
Daniel
von scoyo
 schreibt darüber,
dass jammern uns auch nicht weiter hilft : )

Alltag, was heißt das?!

EmmaundLukas beschreiben
den Alltag und ziehen den Hut vor den „voll eingespannten Eltern“. Die Ahoikinder zeigen auf, dass ein schlechtes
Gewissen vielleicht gar keines ist?!  Ellileo wünschen
sich mehr Leichtigkeit und plädieren für lautere Stimmen der Eltern.Minimalistmuss teilt
mit uns Innenansichten des HomeOffice. Kiko schreibt über den Nerv Faktor der
Debatte von Vereinbarkeit. Mausekinder sagen, dass das Tempo entscheidend ist.
 Seitdudabist sucht noch die Lösung für das
schlechte Gewissen. Motherbook schreibt,
dass man doch gar nicht so hetzen muss und beschreibt ihren sehr
eindrucksvollen Lebensweg. Kruemelhelden schreiben über „das Team Ehe“ in Bezug
auf  Work-life-Balance. Mama
Schulze
 schreibt über den
dritten Faktor. Eine Krankheit die auch noch vereinbart werden muss. Sehr
beeindruckend. Landfamilie schreibt
über die Angst am scheitern und ist nicht am Thema vorbei damit. ichlebejetzt schreibt
über die Wahl der Prioritäten. Kalinchen schreibt
über den Spagat als alleinerziehende Mutter. Angelina schreibt über Lebensbalancen und bedankt sich für die Blogparade.


Vereinbarkeit bleibt kein NISCHENTHEMA

Das möchte ich hiermit auch tun! Ich möchte mich bedanken für Eure vielen tollen
Beiträge. Mir ist aufgefallen, dass es sich anscheinend um ein Frauenthema
handelt. Das finde ich leicht bedenklich und werde an einem Konzept arbeiten, wie man mehr Männer dazu bewegen kann sich zu beteiligen. Schön finde ich, dass es eben nicht nur diskutiert wurde, sondern auch
Lösungsvorschläge und Modelle konkret vorgestellt worden. Ich teile im Übrigen
auch die Auffassung, dass es sich hierbei um ein politisches Thema handelt und
man „Lautere Stimmen“ braucht. Ich hoffe, dass wir mit der Initiative Blogfamilia in
diese Richtung unterstützen können. Leider waren im Netz einige Beiträge schwer
zu finden, da die Blogbeiträge größtenteils nicht verlinkt waren. Wer Lust hat,
kann das gern noch nachholen. Hier ist somit ja auch ein Sammelsurium von allen
Beiträgen zu finden.

Die zwei Scoyo Mitgliedschaften gehen im
Übrigen an Lilly
Putz
 für ihr Modell noch kein Modell zu haben (ich hoffe Scoyo hilft
Euch bei der Vereinbarkeitssuche etwas) und an Ahoikinder in der Hoffnung, dass so mehr Zeit für
den Ausgleich geschaffen werden kann. Herzlichen Glückwunsch! Bitte schickt mir eine E-Mail an grossekoepfe@gmail.com



Die Blogparade mit #scoyo hat mir viel Spaß gemacht, danke für Eure Anregungen.
Eure Alu

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