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Die Kinder bekommen eigene Zimmer – Wir bauen die Wohnung um

Wir trennen die Kinder  – ein eigenes Zimmer muss her

Wir haben endlich einen Plan. Nach langem hin und her
schieben von Papiermöbeln, auf größerem Papier, haben wir am letzten Wochenende
umgeräumt.

So soll es am Ende dann aussehen.
Es sollte ein kompletter Ringtausch werden. Aus dem Büro ein
Kinderzimmer, aus dem Schlafzimmer ein Kinderzimmer und aus dem Kinderzimmer
dann Büro und Schlafzimmer in einem. 

Ich habe gar nicht gewusst wie viele
Möbelstücke zwei Menschen allein bewegen können. Immer wenn ich kurz vor dem
zusammenbrechen war, hat der Mann gesagt „Alles Echt Holz, deshalb ist so
schwer“ und mich versucht damit zu motivieren das verdammte Möbelstück doch
noch weiter zu schleppen.

Zimmer Eins wird gebaut.
Ich muss sagen, dass ich von uns sehr überrascht war.
Nicht nur, dass wir weniger Geld als geplant ausgegeben haben, wir haben uns
auch strikt an die Liste gehalten! Es gab kein murren und zerren und da die
Kinder nicht da waren auch kein Smaland. Nach ca. 1,5 Stunden waren wir
inklusive vier neuer Pax Schränke wieder draußen und auch ein wenig glücklicher
(behaupte ich mal). Eigentlich denkt man ja, man hat mit dem IKEA Einkauf schon
alles geschafft, aber wenn man die eigene Wohnung betritt und bemerkt, dass
wirklich Niemand anderes da sein wird um die Möbel auch aufzubauen und rum zu
rücken, dann wird einem doch ganz anders. 

Am Anfang steht das Ausmisten

Wir begannen mit dem Ausräumen
sämtlicher Zimmer und durften irgendwann feststellen, dass auch ein Flur irgendwann
voll sein kann. Mussten wir an diesem Wochenende zur Toilette, oder in die
Küche, so mussten wir erst über die Kommode, unter dem Tisch, neben dem Schrank
und dann über die Matratze steigen um anzukommen. Parcours mal anders. An einem
Tag schafften wir ein Zimmer aufzubauen und waren am Abend noch auf eine Party
geladen. Ich muss ehrlich zugeben, dass wir wohl eher weniger gute Partygäste
waren, denn erstens waren wir hungrig „Essen WO? und jetzt?“ und zweitens
fielen mir fast die Augen zu. Nachdem wir uns ein Nachtlager eingerichtet
hatten, begannen wir am zweiten Tag mit den beiden anderen Zimmern. 

Zimmer zwei wird eingeräumt.

Als die
Kinder am Nachmittag eintrafen, pferchten wir sie zusammen in ein Zimmer und
räumten weiter bis die Kinder ins Bett mussten. Es ist noch eine Menge zu tun,
aber der erste Schritt ist getan, die Zimmer nehmen Gestalt an! Es bleibt aber
die große Frage, werden sie den Kindern auch gefallen?

Zimmer drei wird langsam. Es fehlt aber z.Bsp.noch ein Schreibtisch für die Hausaufgaben.

…Fortsetzung folgt..

Alu

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